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by Lena Kronenbürger & Ingo Schröder
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Warum fühlt sich Investieren für viele wie etwas an, das für andere gemacht ist? Und was braucht es, damit sich Investieren nicht mehr wie fremdes Terrain anfühlt, sondern wie eine selbstverständliche Entscheidung? Lena Kronenbürger kannte dieses Gefühl selbst. Investieren war in ihrem Kopf etwas für Profis, nicht für sie. In dieser Folge von „How I met my money" sprechen Lena und Ingo darüber, was diesen Glaubenssatz gebrochen hat. Darüber, – was Verlustangst neurologisch im Gehirn auslöst und warum sich finanzielle Einbußen wie körperlicher Schmerz anfühlen. – warum Wissen beim Investieren oft als Schutzschild genutzt wird und ab wann mehr Information nicht mehr weiterhilft, sondern aufhält. – welche Rolle Selbstbild und Glaubenssätze dabei spielen, ob sich jemand überhaupt als potenzielle:r Anleger:in sieht. – warum ein Start mit kleiner Summe dem perfekten Plan fast immer überlegen ist. Am Ende wird aus dem Gespräch Praxis: Lena und Ingo gehen live in die Trade Republic App. Diese Folge ist dein Kauf-Button.
Ich weiß, wie viel Risiko beim Investieren zu mir passt, aber wie übersetze ich das jetzt in konkrete Portfolio-Entscheidungen? Welche ETFs, welche Gewichtung, welche Kriterien? In der letzten Episode von „How I met my money" haben Lena und Ingo das Risikoprofil unter die Lupe genommen: was es misst, warum es ein stabiles Persönlichkeitsmerkmal ist und warum sich Lenas Score seit 2021 trotz völlig neuer Lebensumstände nicht verändert hat. In dieser Deep-Dive-Folge ebnet Ingo den Weg vom Risiko-Score zur konkreten ETF-Strategie. Gemeinsam mit Lena sprechen sie darüber, – wie du dein Risikoprofil in eine konkrete Investitionsstrategie übersetzt. – warum die wichtigste Entscheidung beim Investieren nicht die ETF-Auswahl ist, sondern die Aufteilung zwischen Rendite und Sicherheit. – was ein Anleihen-ETF wirklich leistet und warum Tagesgeld kein Ersatz dafür ist. – welche zwei ETFs für den Einstieg ausreichen und warum alles andere zunächst Spielwiese ist. Ingos Fazit: Die Überzeugung, man wisse, welche Branche die Zukunft gewinnt, ist trügerisch. Diese Folge erklärt, warum und was stattdessen funktioniert. Die letzte Folge hat den Risiko-Score geliefert. Diese Folge baut das Portfolio.
Warum bringt ein fallender ETF manche Menschen zum Verkaufen und andere nicht? Die Antwort hat selten mit Marktkenntnis zu tun. Und fast immer mit dem, was an dem Geld hängt, lange bevor es angelegt wird: dem eigenen Risikoprofil. In der neuen Folge von „How I met my money" erklärt Ingo die fünf Dimensionen von Risiko beim Anlegen, von denen vier ständig schwanken und eine konstant bleibt. Gemeinsam mit Lena tauchen sie in die Frage ein, wann wenig Risiko die klügste Entscheidung ist und wann das teuerste Missverständnis. Sie sprechen darüber, – was der Moment direkt vor dem ersten ETF-Kauf über die eigene Beziehung zu Geld verrät. – ab welchem Anlagezeitraum ein Verlust mit dem MSCI World statistisch ausgeschlossen ist – warum sich die meisten Anleger:innen als risikoscheuer einschätzen, als sie es wirklich sind - und was das für ihre Anlageentscheidungen bedeutet. Am Ende der Folge stellen Lena und Ingo einen Test zur Verfügung, mit dem man das eigene Risikoprofil ermitteln kann.
Was liegt da eigentlich in meinem Depot, wenn ich einen ETF kaufe? Und was bedeutet es, passiv zu investieren? In der neuen Folge von „How I met my money" sprechen Ingo und Lena über einen der bekanntesten — und am häufigsten falsch verstandenen — Begriffe der Finanzwelt: – was ein ETF ist und was ihn von einem aktiv gemanagten Fonds unterscheidet. – wie ein Index funktioniert und wer entscheidet, was drin ist. – warum nur 6 von 500 Unternehmen über 50 Jahre echte Rendite gebracht haben und was das über aktives Investieren sagt. – wann ein ETF der richtige Weg ist und für wen er sich falsch anfühlen wird. Die zentrale Erkenntnis der Folge: Ein ETF nimmt dir nicht das Risiko, aber den Anspruch, jede Entscheidung perfekt treffen zu müssen.
Das Altersvorsorge-Depot kommt 2027. Und viele Sparer:innen denken gerade dasselbe: „Ich warte mal ab, bis alles klar ist." Aber ist das wirklich die klügste Strategie? Marciano Koslowsky hat eine klare Antwort darauf. Als Honorarberater, Finanzcoach und Mitgründer von maiwerk begleitet er Menschen dabei, Altersvorsorge so aufzubauen, dass sie wirklich zu ihrem Leben passt. Und er hat seine eigene Beratungslogik seit dem Beschluss fundamental geändert. In der neuen Folge von „How I met my money" findet Marciano deutliche Worte: Wer jetzt wartet, macht einen Fehler. Mit Ingo und Lena taucht er tief in die Reform ein und spricht über die Entscheidungen, die jetzt für Anleger:innen anstehen. Darüber, – warum er in seinen Beratungsgesprächen bisher vom Riestern abgeraten hat und wie sich das jetzt ändert. – warum das ETF-Depot in der optimalen Sparreihenfolge auf dem letzten Platz landet. – ob und wann es sich lohnt, noch dieses Jahr einen Riester-Vertrag abzuschließen. – was der Unterschied ist zwischen einer Produktentscheidung und einer Altersvorsorgstrategie und warum das entscheidend ist. Am Ende empfiehlt Marciano 3 erste Schritte, die Sparer:innen gehen sollten, noch bevor sie über Altersvorsorge-Produkte nachdenken. Altersvorsorge war noch nie so spannend. Und nach dieser Folge weißt du warum. Links aus dieser Folge: Wie viel Förderung steckt für dich im AV-Depot? Jetzt kostenlos berechnen: https://maiwerk-tools.lovable.app/altersvorsorgedepot-rechner Dein persönliches Risikoprofil bestimmen: https://maiwerk-finanzpartner.de/risikoprofil#risikoprofil-anmeldung Noch dieses Jahr den Startbonus sichern: https://maiwerk-finanzpartner.de/lp/altersvorsorge-depot?utm_source=podcast&utm_medium=webseite&utm_campaign=av-depot-2026
Was hält Menschen davon ab, mit dem Investieren anzufangen? Kann die Altersvorsorge-Reform 2027 das ändern? Um diese Frage zu beantworten, braucht es jemanden, der den deutschen Finanzmarkt wirklich kennt: Saidi Sulilatu ist Chefredakteur von Finanztip, dem größten unabhängigen Verbraucherratgeber für Finanzen in Deutschland, und hat die Reform als einer der lautesten Verbraucherstimmen öffentlich kommentiert und eingeordnet. Seine Beobachtung: Das Problem ist nicht, dass es in Deutschland an Geld fehlt. Sondern, was wir damit machen - oder eben nicht. Das Gespräch beginnt mit der Altersvorsorge-Reform 2027. Aber je tiefer Lena, Ingo und Saidi einsteigen, desto klarer wird: Es geht um etwas, das weit über ein neues Produkt hinausgeht. Darum, – was Sicherheit beim Investieren wirklich bedeutet und warum sie so oft falsch verstanden wird. – was die Riester-Rente so systematisch falsch gemacht hat und was davon jetzt wirklich besser wird. – welche Produktwelt 2027 entstehen wird. Und: Wo die alten Hürden in neuem Gewand auftauchen. – warum der wichtigste Faktor bei der Altersvorsorge weder das Produkt noch die Förderung ist. Am Ende äußert Saidi eine klare Empfehlung. Und der beste Zeitpunkt dafür ist nicht Januar 2027, sondern heute.
Wer profitiert wirklich vom Altersvorsorgedepot? Am 27. März 2026 hat der Bundestag die größte Reform der privaten Altersvorsorge seit 20 Jahren beschlossen. Doch was ändert sich wirklich? In der neuen Folge von „How I met my money" dreht sich alles um die Reform, die gerade Millionen von Sparer:innen beschäftigt. Ingo und Lena sprechen über neue Flexibilitäten bei der Altersvorsorge und darüber, – für wen sich das neue Depot lohnt (und für wen nicht). – welche Fallen trotz Kostendeckel bleiben und wie du sie umgehst. – ob du 2027 dein ETF-Depot umschichten solltest. – welche Fragen du dir stellen solltest, bevor du dich für ein Produkt entscheidest. Eine Einladung, herauszufinden, ob das neue Depot zu deiner Situation passt - ohne dich durchs Kleingedruckte zu kämpfen.
Nutzt du Geld bewusst oder kompensierst du etwas damit? In den letzten Folgen von "How I met my money" haben Lena und Ingo über Marken, Preise und Status gesprochen. Doch je tiefer sie eingestiegen sind, desto stärker ging der Blick nach innen. Und desto klarer wurde: Luxus ist kein finanzielles Thema. Es ist ein psychologisches. Geldentscheidungen sind selten rational. Sie sind ein Spannungsfeld aus Bedürfnissen. Und genau in diesem Spannungsfeld entsteht das, was wir als „richtig“ oder „falsch“ empfinden. Diese Episode dreht sich um Luxus als Werkzeug zur Lebensgestaltung. Darum, – welche geldpsychologischen Mechanismen hinter Kaufentscheidungen wirken. – warum sich manche Entscheidungen „zu groß“ anfühlen. – wie du erkennst, ob du gerade konsumierst oder bewusst gestaltest. – wie Geld dir wirklich mehr Freiheit geben kann. Und um die zentrale Erkenntnis: Luxus ist kein Konsum. Es ist ein Spiegel.
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Was, wenn dein Umgang mit Geld mehr über dich verrät, als du denkst?In How I met my money geht’s nicht nur ums Geld - sondern darum, was es mit dir macht. Journalistin und Interviewerin Lena Kronenbürger & Honorarberater und Finanzcoach Ingo Schröder sprechen offen über die Themen, die meist unter der Oberfläche bleiben: Geldsorgen, Beziehungskonflikte, Scham, Sicherheit und echte Freiheit.Dafür laden sie wöchentlich am #moneymonday spannende Expert:innen aus Wissenschaft und Praxis ein - und stellen die Fragen, die du dir vielleicht selbst nie gestellt hast:• Warum gehe ich so mit Geld um, wie ich’s tue?• Was habe ich über Geld gelernt - und was davon stimmt heute noch?• Wie finde ich meinen eigenen, gesunden Umgang mit Geld?Freu dich auf ehrliche Geschichten, fundiertes Wissen, praktische Aha-Momente - und den Raum, tiefer zu graben.Jetzt reinhören und dich selbst über dein Geld (neu) kennenlernen!Produziert und vermarktet von maiwerk Finanzpartner und der OFA Online Finanza
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