
Warum fühlt sich Investieren für viele wie etwas an, das für andere gemacht ist? Und was braucht es, damit sich Investieren nicht mehr wie fremdes Terrain anfühlt, sondern wie eine selbstverständliche Entscheidung? Lena Kronenbürger kannte dieses Gefühl selbst. Investieren war in ihrem Kopf etwas für Profis, nicht für sie. In dieser Folge von „How I met my money" sprechen Lena und Ingo darüber, was diesen Glaubenssatz gebrochen hat. Darüber, – was Verlustangst neurologisch im Gehirn auslöst und warum sich finanzielle Einbußen wie körperlicher Schmerz anfühlen. – warum Wissen beim Investieren oft als Schutzschild genutzt wird und ab wann mehr Information nicht mehr weiterhilft, sondern aufhält. – welche Rolle Selbstbild und Glaubenssätze dabei spielen, ob sich jemand überhaupt als potenzielle:r Anleger:in sieht. – warum ein Start mit kleiner Summe dem perfekten Plan fast immer überlegen ist. Am Ende wird aus dem Gespräch Praxis: Lena und Ingo gehen live in die Trade Republic App. Diese Folge ist dein Kauf-Button.
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