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Warum ADHS bei Frauen lange unsichtbar war. Kürzungen bei USAID führten zu mehr Gewalt in Afrika. Seit dem 11. Mai leben wir in der Schweiz auf Pump. Den Einkaufszettel zu Hause vergessen oder einen Termin verpasst? Kann ja mal vorkommen. Das heißt aber nicht gleich, dass ADHS im Spiel ist. Warum die Diagnosen in letzter Zeit dennoch stark zugenommen haben. Die plötzliche Streichung von USAID Entwicklungshilfe führte in Afrika zu mehr Gewalt. Die Schweiz lebt für den Rest des Jahres auf Pump, denn am 11. Mai 2026 war Overshoot Day. Das heisst, die natürlichen Ressourcen für dieses Jahr wären theoretisch aufgebraucht. Das auf dem Kreuzfahrtschiff "Hondius" ausgebrochene Hantavirus ist keine neue, gefährlichere Variante - es ist eine alte bekannte.
Ein Untersuchungsbericht zum Kardiologen Francesco Maesano erschüttert das Unispital Zürich. Wie gefährlich ist der Ausbruch des Hanta-Viruses auf dem Kreuzfahrtschiff? Und: In Zürich wird ein Knopf gedrückt, im Gotthardmassiv soll die Erde beben. Fachleute sprechen vom grössten Medizinskandal, den die Schweiz je gesehen hat. An der Herzklinik des Universitätsspital Zürich kam es zwischen 2016-2020 zu problematischen Eingriffen und mehr als 70 vermeidbaren Todesfällen. Im Zentrum steht der ehemalige Klinikdirektor, der Herzchirurg Francesco Maisano. Wer ist dieser Mann, wie tickt er? Auf einem Kreuzfahrtschiff hat sich das Hantavirus ausgebreitet. Es kam zu drei Todesfällen. Auf dem Schiff waren auch zwei Passagiere aus der Schweiz. Wie gefährlich ist das Hantavirus? Forschende der ETH Zürich haben versucht, im Gotthardmassiv ein Mini-Erdbeben auszulösen. Dabei wollten sie alles ganz genau vermessen. Die Frage, die im Zentrum steht: Wann wächst aus den kleinen Bewegungen eines Mini-Bebens ein grosses, ein spürbares, im schlimmsten Fall sogar zerstörerisches Erdbeben?
Das ist die letzte Ausgabe des Wissenschaftsmagazins: Wir packen den Moment und sprechen über die Rolle und die Zukunft der Wissenschaft und des Wissenschaftsjournalismus in Zeiten von Fake News Im voll besetzten Auditorium des Basler SRF-Studios diskutieren Nicole Probst-Hensch, Epidemiologin am Schweizerischen Tropen- und Public Health Institut, Mark Eisenegger, Medienforscher an der Universität Zürich und Andrea Fischli, publizistische Leiterin der SRF-Wissenschaftsredaktion. Podiumsleitung: Christian von Burg.
Noch nie bekam die Europäische Raumfahrtagentur ESA so viel Geld. Dafür soll sie deutlich mehr tun für die Sicherheit und Verteidigung Europas. Ausserdem: Die Masern kommen zurück. Und: der letzte Teil unseres Rückblicks zum Ende des Wissenschaftsmagazins. Paradigmenwechsel in der europäischen Raumfahrt. Noch nie hat die europäische Raumfahrtagentur ESA erhalten, was sie wünschte. Ihre Budgetforderungen wurden immer gestutzt. Diesmal nicht. Mit den jetzt zugesprochenen 22.1 Milliarden soll die ESA eine duetlich grössere Rolle spielen in der Sicherheit Europas Die Rhythmen des Gehirns - unser Gehirn macht vier markante Entwicklungsschritte von der Kindheit bis ins Alter. Zu diesem Schluss kommen Forschende in einer neuen Studie. Doch so klar scheint die Sache nicht zu sein Masern – sie kommen zurück. Seit dem Jahr 2000 haben die Todesfälle durch Masern weltweit stark abgenommen. Millionen von Menschen sind in diesem Zeitraum vor dem Masernvirus geschützt worden. Doch die Infektionszahlen steigen wieder an.Die Gründe für den Anstieg sind vielschichtig. Rückblick auf achtzehn Jahre Wissenschaftsmagazin, letzter Teil: Die Energie, die wir verbrauchen. Woher sie kommt und aus welchen Quellen wir sie in Zukunft beziehen könnten. Links: Rekordbeiträge für die Europäische Raumfahrtagenur ESA: esa.int/Newsroom/Press_Releases/ESA-Mitgliedstaaten_zeichnen_auf_Ministerratstagung_Rekordbeitraege Staatssekretariat für Bildung und Forschung SBFI zum ESA-Budget: news.admin.ch/de/newnsb/nKC0FVbj4loYYOs8koyJB Turningpoints unserer Gehirnentwicklung: nature.com/articles/s41467-025-65974-8 SRF-Artikel zu der Gehirnentwicklung: srf.ch/wissen/gesundheit/hirnforschung-wir-sind-jugendlich-bis-anfang-30-zumindest-im-gehirn Die Zahl der Masereinfektionen steigt wieder: who.int/news/item/28-11-2025-measles-deaths-down-88--since-2000--but-cases-surge
Der Planet Theia, mit dem unsere Erde zusammenstiess, woraufhin der Mond entstand, stammt aus dem Inneren des Sonnensystems. Ausserdem: Teil 3 des Rück- und Ausblicks auf wichtige Dossiers der Wissenschaftsredaktion. Heute: Medizin. GLP1-Medikament beruhigt «food noise», zumindest vorübergehend, das zeigt eine STudie an einer einzelnen Probandin, und weitere Meldungen. Die Co-Mütter von Bruder Mond: Die Geburt unseres Mondes war ein Unfall. Er entstand aus den Trümmerteilen kosmischen Kollision des Asteroiden Theia und der noch sehr jungen Erde. Unfallverursacherin war Theia. Sie kam von links aus dem inneren unseres Sonnensystems und nicht wie bisher vermutet von weit draussenUnd: Teil 3 des Rück- und Ausblicks auf wichtige Dossiers der Wissenschaftsredaktion. Heute: Medizin. Rückblick auf 18 Jahre Wissenschaftsmagazin, Teil 3/4: Medizin. Themen: Transplantationsmedizin und Xenotransplantation - Gentherapie und CRISPR - Alzheimer und erste Therapien - HIV und Aids. Links: GLP1-Medikament beruhigt «food noise», zumindest vorübergehend: nature.com/articles/s41591-025-04035-5 PFAS-Belastung von tierischen Lebensmitteln in der Schweiz: kantonschemiker.ch/wp-content/uploads/2025/11/Bericht-Nationale-PFAS-Kampagne-20251117-DE.pdf Co-Mütter von Bruder Mond: science.org/doi/10.1126/science.ado0623
Ein Zwischenstand von der Klimakonferenz. Ausserdem: Der grösste Saatgutbunker bewährt sich. Und: Teil 2 des Rück- und Ausblicks auf wichtige Dossiers der Wissenschaftsredaktion. 00:45 Halbzeit an der Klimakonferenz Die Staats-Chef:innen reisen erst kommende Woche an die Klimakonferenz im brasilianischen Bélem. Doch schon die erste Woche verrät viel über die Stimmung an der diesjährigen COP: Wie verhält sich das Gastgeberland? Wie geht es eigentlich dem wichtigsten Autor: Christian von Burg 04:15 Wissenschaftsmeldungen: Ein Mini-Roboter soll Medikamente zielgenau in den Körper hinein transportieren können Wer viele Sprachen spricht, altert vermutlich langsamer - und tut sich und seinem Gehirn zumindest etwas Gutes Autorin: Nicole Friedli 08:25 Arche Noah für Pflanzensamen Im norwegischen Spitzbergen werden seit 2008 Saatkörner der wichtigsten Nahrungspflanzen aus aller Welt eingelagert - um sie in einem Katastrophenfall ausliefern und nachzüchten zu können. Mittlerweile zeigt sich: die Arche Noah für Pflanzensamen kann dieses Versprechen einlösen. Autor: Klaus Bonanomi 13:55 Rück- & Ausblick auf wichtige Dossiers der Wissenschaftsredaktion, Teil 2: Pestizide Rückstände von Pestiziden oder Abbauprodukte von Pflanzenschutzmitteln werden in der Schweiz mehr und mehr nachgewiesen. Das liegt an immer präziseren Messmethoden - aber auch daran, dass die Art und Weise unserer Lebensmittelproduktion tatsächlich Spuren hinterlässt: in Flüssen, im Boden, im Grundwasser. Wie liesse sich das ändern? Die anderen Geschlechter Intergeschlechtliche Menschen wurden über viele Jahrzehnte schlecht behandelt. Medizinisch und gesellschaftlich. Und sie werden es auch oft noch heute. Ihr biologisches Geschlecht, das nicht den typischen Vorstellungen eines weiblichen oder männlichen Körpers entspricht, überfordert Medizin, Recht und Gesellschaft und verführt zu Grenzüberschreitungen. Warum? Und wie lange noch? Links: Miniroboter liefern lokal Medikamente: science.org/doi/10.1126/science.adx1708 Vielsprachigkeit soll das Altern verlangsamen: nature.com/articles/s43587-025-01000-2 Neuste Übersicht zu Pestizid-Rückständen in Bächen: dora.lib4ri.ch/eawag/islandora/object/eawag%3A35500/datastream/PDF/Schorr-2025-Pestizideinträge_in_Fliessgewässer._NAWA_Spez_2023-(published_version).pdf Wie problematische Pestizide ins Wasser gelangen: dora.lib4ri.ch/eawag/islandora/object/eawag%3A35502/datastream/PDF/Barth-2025-Ursachen_der_Pestizid-Verunreinigung._Mögliche_Quellen-(published_version).pdf Tierarzneimittel Fipronil belastete Bäche: dora.lib4ri.ch/eawag/islandora/object/eawag%3A35504/datastream/PDF/Barth-2025-Fipronil_belastet_die_Fliessgewässer._Antiparasitäre-(published_version).pdf Neuer Schweizer Verein "Varia Suisse", der sich mit dem Thema Intergeschlechtlichkeit und Gesellschaft (inkl. Medizin) auseinandersetzt: varia-suisse.ch/ Neue europäische Initiative "Europe goes Purple/Intersex Awareness": europegoespurple.org/ Aktuelle Befragung zu den Erfahrungen intergeschlechtlicher Menschen mit Diskriminierung und Gewalt in Europa: oiieurope.org/being-intersex-in-the-eu-fra-report/#:~:text=On September 17th 2025%2C the European Union Agency,III Survey conducted in 2023 in 30 countries. Testosteronwerte bei Spitzensportler:innen: pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/24593684/
Was ist von der Klimakonferenz in Brasilien zu erwarten – und wie sind die Klimaprognosen für die Schweiz? Zudem: Spitalhygiene – wie Patientinnen und Patienten vor gefährlichen Infektionen geschützt werden. Und: Wissenschaftler wollen die Forschung mit Organoiden besser regeln. Ethischer Graubereich. Kaum mehr als 10 Jahre ist es her, dass Forschende erstmals aus Stammzellen gehirnähnliche, dreidimensionale Strukturen im Labor zu züchten begannen. Diese schnell wachsende Forschung mit Grauen Zellen bewege sich in einem ethischen Graubereich, warnen jetzt Wissenschaftler und Bioethiker. Sie verlangen ethische und politische Leitlinien. Irène Dietschi Meldung: Das römische Strassennetz war grösser als gedacht. Mit langem Atem gegen gefährliche Bakterien. Multiresistente Bakterien kommen weltweit immer häufiger vor. In Spitälern haben sie zur Folge, dass Patientinnen schwieriger zu behandeln sind. Schlimmstenfalls führt eine Infektion zum Tod. In Schweizer Spitälern ist die Resistenz-Situation im europäischen Vergleich gut und recht stabil. Es ist der Lohn von jahrzehntelangen Bemühungen darum, Ansteckungs-Risiken in Spitälern zu verringern, den Umgang mit Antibiotika zu optimieren und die Ausbildung zu professionalisieren. Cathrin Caprez (13:06 ) Wie es um unser Klima steht. In den letzten Wochen vor dem Ende des Wissenschaftsmagazin blicken wir nochmals auf die Schwerpunkte, die wir gesetzt haben: Wie verlässlich waren die Klimaberichte des Klimarates? Was ist von der Klimakonferenz im brasilianischen Belém zu erwarten? Wie verändern sich die Meere mit der CO2-Aufnahme? Wie sieht die Klimazukunft der Schweiz aus? Und wo gibt es technologische Lichtblicke? Christian von Burg und Felicitas Erzinger Links: Organoid-Forschung science.org/doi/10.1126/science.aeb1510 Römisches Strassennetz nature.com/articles/s41597-025-06140-z Resistenz-Situation Schweiz anresis.ch/de/ Resistenz-Monitoring Spitäler swissnoso.ch/fileadmin/swissnoso/Dokumente/5_Forschung_und_Entwicklung/3_Umsetzung_StAR/StAR_3/250516_Monitoring_2024_Summary.pdf Studie Meeresspiegelanstieg nature.com/articles/s41561-025-01802-4 Starfish Barometer Ozeane starfishbarometer.org/en Faktencheck US-Klimabericht interactive.carbonbrief.org/doe-factcheck/index.html Klimaszenarien Schweiz meteoschweiz.admin.ch/klima/klimawandel/schweizer-klimaszenarien/berichte-daten-und-grafiken-der-klimaszenarien.html Anmeldung finales Wissenschaftsmagazin 4.12. srf.ch/radio-srf-2-kultur/srf-kulturclub/donnerstag-4-dezember-2025-das-letzte-wissenschaftsmagazin-live-im-srf-studio-basel
In einigen Regionen der Welt sind Korallen hitzeresistenter als anderswo. Was ist das Geheimnis dieser Riffe? Zudem: Wir begleiten einen Mars-Rover im Sinkflug. Und: Die Internationale Raumstation ISS feiert einen speziellen Geburtstag. Schlagzeilen Hoffnung für Korallen? Die immer wärmeren Meertemperaturen bedrohen Korallenriffe. In den letzten Jahren kam es zu einer globalen Massenbleiche. Vielerorts starben ganze Riffe ab. Doch, es gibt Regionen, wo die Korallen hitzeresistenter sind: im Roten Meer oder im sogenannten Korallendreieck in Südostasien. Forschende versuchen nun herauszufinden, was man von diesen Populationen für den Rest der Welt lernen kann. (Sandro Della Torre) Meldungen: Neues Gegengift gegen Schlangenbisse - Schimpansen überdenken Entscheidungen - Neue Zahlen zu Übergewicht bei Kindern und Jugendlichen in der Schweiz (Katrin Zöfel) Stresstest auf dem Mars Es ist die Krönung der achteinhalb Monate lagen Reise: Die Landung des Rovers auf der Mars. Ob die klappt, hängt fast sprichwörtlich an einem seidenen Faden. Beziehungsweise an einigen Nylon-Fäden des Fallschirms, an dem der Rover Richtung Oberfläche gleitet. Nicht selten geht das schief, weil der Schirm zu früh öffnet, zu spät, oder in Stücke reisst. Doch warum genau ist die Sache mit dem Fallschirm so kompliziert? Und was tun Weltraumorganisationen dagegen, etwa die Nasa? (Felicitas Erzinger) 25 Jahre Forschung im All – und nun? Seit dem 2. November 2000 forschen und arbeiten ununterbrochen Menschen an Bord der Internationalen Raumstation ISS. Was haben die rund 3000 ISS-Experimente der letzten 25 Jahre gebracht? Und: Wie geht es weiter nach dem baldigen Ende der altersschwachen Raumstation, welche die USA, Kanada, Japan, Europa und Russland friedlich zusammen betreiben? (Anita Vonmont) Links: Übersicht zur Korallenbleiche weltweit: coralreefwatch.noaa.gov/satellite/research/coral_bleaching_report.php Korallenart in Florida praktisch ausgestorben: science.org/doi/10.1126/science.adx7825 Resistente Korallen im Roten Meer: pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/35492414/ Gegengift gegen Schlangenbisse, Studie Oktober 2025: nature.com/articles/s41586-025-09661-0 Gegengift gegen Schlangenbisse, Studie Mai 2025: cell.com/cell/abstract/S0092-8674(25)00402-7 Schimpansen überdenken Entscheidungen: science.org/doi/10.1126/science.adq5229 BMI-Monitoring 2025: gesundheitsfoerderung.ch/medien/medienmitteilungen/bmi-monitoring-2025 Facts and Figures zur ISS: nasa.gov/international-space-station/space-station-facts-and-figures/ Center for Space and Aviation Switzerland and Liechtenstein (CSA): flugplatzduebendorf.ch/csa/
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