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Zölle, Schulden und ein schwacher Dollar: In seinem Vortrag analysiert der Wirtschaftswissenschaftler Rolf Langhammer Trumps Wirtschaftspolitik und deren Auswirkungen auf die Weltwirtschaft. Rolf Langhammer war stellvertretender Präsident des Kiel Institut für Weltwirtschaft und Professor für Internationale Wirtschaftsbeziehungen und Entwicklungsökonomik an der Universität Kiel. Mittlerweile ist er im Ruhestand, forscht aber weiter am Kiel Institut. Seinen Vortrag "Disruption als Geschäftsmodell: Eine wirtschaftliche Zwischenbilanz" hat er am 29. Januar 2026 im Rahmen der Reihe vhs.wissen live gehalten, die von der Volkshochschule Esslingen und der Volkshochschule Südost im Landkreis München veranstaltet wird. Hinweis: Der Vortrage stammt also noch aus der Zeit, bevor der Oberste Gerichtshof der USA im Februar 2026 einen Großteil der von Präsident Trump verhängten Zölle für rechtswidrig erklärt hat. Und diese Folge wiederum wurde produziert, noch bevor ein US-Berufungsgericht die Zölle im Mai 2026 vorübergehend wieder in Kraft gesetzt hat. Seit der Entscheidung des Supreme Courts gibt es ein juristisches Tauziehen um Trumps Zollpolitik - Rolf Langhammer erklärt in seinem Vortrag den Effekt der Zölle aber ganz grundlegend und unabhängig von diesem aktuellen Hin und Her. +++ Deutschlandfunk Nova +++ Hörsaal +++ Deutschlandradio +++ Wissenschaft +++ Vortrag +++ Kiel Institut für Weltwirtschaft +++ Wirtschaftspolitik +++ USA +++ Weltwirtschaft +++ Zölle +++ Handel +++ Handelspolitik +++ Handelsstreit +++ Handelskrieg +++ Geldpolitik +++ Stablecoins +++ Schulden +++ Staatsverschuldung +++ Dollar +++ Leitwährung +++ Exporte +++ Exportdefizit +++ Importe +++ Steuern +++ Steuersenkungen +++ Umweltpolitik +++ Klimawandel +++ Erneuerbare Energien +++ Rohölförderung +++ Öl +++ Unsicherheit +++ Investitionen +++ Midtermwahlen +++ Midterms +++ Donald Trump +++**********In dieser Folge mit: Moderation: Nina Bust-Bartels Vortragender: Rolf Langhammer, Wirtschaftswissenschaftler am Kiel Institut für Weltwirtschaft**********Ihr hört in diesem Hörsaal:2:10 - Einleitung7:18 - Wirtschaftspolitische Paradigmen von Trump13:51 - Wachstum und Inflation: Auswirkungen auf die Midterm-Wahlen18:40 - Trumps Handelspolitik24:51 - Trumps Umweltpolitik26:16 - Trumps Sicht auf den Dollar als Leitwährung34:34 - Ausblick**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Geschichte: Wirtschaftskriege bis hin zu TrumpSchockmethoden: Trumps zerstörerischer RadikalismusInternationale Politik: Wie wird sich unsere Weltordnung entwickeln?**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Bei einer wichtigen Frage den Zufall entscheiden zu lassen, erscheint uns höchst problematisch. Trotzdem wird das Los seit der Antike bis heute immer wieder zur Entscheidungsfindung verwendet. Ein Vortrag der Historikerin Barbara Stollberg-Rilinger. Barbara Stollberg-Rilinger ist Historikerin und Rektorin des Wissenschaftskollegs zu Berlin. Für ihre Arbeit wurde sie vielfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Gottfried-Wilhelm-Leibniz-Preis der Deutschen Forschungsgemeinschaft. Ihren Vortrag "Warum nicht losen? Über den Sinn von Zufallsentscheidungen" hat sie am 22. April 2026 im Rahmen der Reihe vhs.wissen live gehalten. Veranstaltet wird die Reihe von der Volkshochschule Esslingen und der Volkshochschule Südost im Landkreis München. ********** +++ Deutschlandfunk Nova +++ Hörsaal +++ Deutschlandradio +++ Wissenschaft +++ Vortrag +++ Historie +++ Geschichte +++ Geschichtswissenschaft +++ Zufall +++ Zufallsentscheidung +++ Los +++ Losverfahren +++ Losen +++ Bürgerrat +++ Bürgerräte +++ Wehrpflicht +++ Bundeswehr +++ Antike +++ Demokratie +++ Gerechtigkeit +++ politische Ämter +++ Venedig +++ Mittelalter +++ Neuzeit +++ Glück +++ Vernunft +++ Entscheidungen +++ Entscheiden +++ **********In dieser Folge mit: Moderation: Nina Bust-Bartels Vortragende: Barbara Stollberg-Rilinger, Historikerin am Wissenschaftskolleg zu Berlin**********Zusätzliche InformationenFriedrich Wilhelm I. - Der Donald Trump von Preußen**********Ihr hört in diesem Hörsaal:1:38 - Einleitung3:43 - Struktur des Vortrags4:35 - Vier Beispiele aus der jüngeren Vergangenheit13:12 - Die Logik des Losens18:34 - Religiöse Dimension des Losens24:44 - Historische Beispiele des Losens41:59 - Wann erscheint das Los rational und legitim?**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Ritualforschung: Kniefall, Krönung, BruderkussFrauen in der Politik: Warum Maria Theresia zum Mann erklärt werden mussteLaufschuhe: Gottfried Wilhelm Leibniz und seine Erfindung**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Zuckerfreie Ernährung, regelmäßige Darmreinigung oder teure Nahrungsergänzungsmittel und Mikrobiom-Analyse – Beim Thema Ernährung kommen ständig neue Trends hinzu. Viele haben keine wissenschaftliche Grundlage oder sind einfach Quatsch. In dieser Folge "Wissen unplugged" stellen die Ärztin und Ernährungsmedizinerin Luisa Werner, die Ernährungswissenschaftlerin Hande Mann und die Biologin Heike Vogel Ernährungstrends auf den Prüfstand und beantworten Fragen rund ums Thema Ernährung. "Wissen unplugged" ist eine Veranstaltungsreihe der ZEIT Stiftung Bucerius, der Leibniz-Gemeinschaft und Holtzbrinck Berlin in Kooperation mit Deutschlandfunk Nova und ZEIT Campus. Die sechste Veranstaltung der Reihe zum Thema "Eat the Hype? Ernährungstrends im Check" fand am 05. Mai 2026 in der Hörsaalruine in Berlin statt. ********** +++ Deutschlandfunk Nova +++ Hörsaal +++ Wissen unplugged +++ Deutschlandradio +++ Wissenschaft +++ Medizin +++ Biologie +++ Ernährungswissenschaften +++ Ernährungsforschung +++ Ernährung +++ Personalisierte Ernährung +++ Ernährungstipps +++ Ernährungstrends +++ Ernährungsmythen +++ Foodtrends +++ Healthtrends +++ Superfood +++ Gesundheit +++ Abnehmen +++ Diät +++ Nahrungsmittel +++ Nahrungsergänzungsmittel +++ Darm +++ Darmgesundheit +++ Darmflora +++ Reizdarm +++ Mikrobiom +++ Entgiftung +++ Fasten +++ Intervalllfasten +++ Zucker +++ zuckerfrei +++ **********In dieser Folge mit: Moderation: Rahel Klein, Moderatorin bei Deutschlandfunk Nova, und Amna Franzke, Formatentwicklerin bei DIE ZEIT**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Mental Health und Social Media: Das Geschäft mit unserer PsycheKrebsforschung: Wenn unser Lebensstil krank machtGesunde Ernährung: Wie machen wir uns weniger Druck?**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Zeit in der Natur tut uns gut – vor allem, wenn sie gesund ist. Wie die Natur auf unsere Psyche wirkt und was wir daraus lernen können, dazu liefert die Umweltpsychologie Antworten. Kevin Rozario erklärt aktuelle Erkenntnisse im Vortrag.Kevin Rozario ist Umweltpsycholog*in und Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in am Deutschen Zentrum für integrative Biodiversitätsforschung (iDiv) und Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ). Der Vortrag "Gesunde Biodiversität - Natur tut gut!" wurde am 16. Dezember 2025 im Rahmen des Offenen Hörsaals an der Freien Universität Berlin aufgezeichnet. ********** +++ Deutschlandfunk Nova +++ Hörsaal +++ Deutschlandradio +++ Wissenschaft +++ Vortrag +++ Natur +++ Umwelt +++ Ökologie +++ Ökopsychologie +++ Tiefenökologie +++ Biodiversität +++ Naturschutz +++ Umweltschutz +++ Wald +++ Wälder +++ Baum +++ Bäume +++ Vogel +++ Vögel +++ Vogelstimmen +++ Psyche +++ Psychologie +++ Psychische Gesundheit +++ Gesundheit +++ Wohlbefinden +++ Depression +++ Citizen Science +++ Ökotourismus +++ Arachnophobie +++ Insekten +++**********In dieser Folge mit: Moderation: Katrin Ohlendorf Vortragende*r: Kevin Rozario, Umweltpsycholog*in, Deutsches Zentrum für integrative Biodiversitätsforschung (iDiv) sowie Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ)**********HörtippDeutschlandfunk-Nova-Podcast Achtsam: Tiefenökologie - Achtsam mit der Erde leben**********Ihr hört in diesem Hörsaal:2:24 - Vortragsbeginn und erstes Selbstexperiment6:22 - Kontext der Forschung10:52 - Wie Biodiversitätsefffekte auf Gesundheit gemessen werden12:14 - Beispielstudien16:59 - Feldexperimente21:21 - Laborexperimente25:51 - Zweites Selbstexperiment37:11 - Weitere Beispielexperimente43:18 - Fazit und Schlussworte**********Quellen aus der Folge:Marselle, Hartig et al (2021): Pathways linking biodiversity to human health: A conceptual framework. Environment International, Volume 150, 106420,ISSN 0160-4120.Marselle, Bowler et al (2020): Urban street tree biodiversity and antidepressant prescriptions. Sci Rep 10, 22445.Rozario, Oh et al (2024): The more the merrier? Perceived forest biodiversity promotes short-term mental health and well-being—A multicentre study. People and Nature, 6, 180–201. Cuentas Romero et al (2026): When nature sounds like home: Mental wellbeing effects of acoustic diversity differ for local and non-local forest soundscapes. Journal of Environmental Psychology, Volume 111, 103007, ISSN 0272-4944.Rozario, Shaw et al (2025): Perceived biodiversity: Is what we measure also what we see and hear? People and Nature, 7, 2019–2037.Alle Quellen findet ihr hier.**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Welttag Biodiversität: Die biologische Vielfalt der Erde erhaltenBioethik: Können wir uns Pflanzen gegenüber moralisch falsch verhalten?Klima: Warum wir wider besseres Wissen der Umwelt schaden und wie wir es besser machen können**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Ameisen stehen für Kooperation: Sie arbeiten zusammen, helfen sich, opfern sich sogar füreinander auf. Also alles harmonisch? Nicht ganz. Auch Insekten haben Konflikte. Wie sie entstehen und gelöst werden, erklärt der Biologe Jürgen Heinze.Jürgen Heinze war bis 2024 Professor für Zoologie und Evolutionsbiologie an der Universität Regensburg, wo er bis heute forscht. Seit vielen Jahren arbeitet er zu Ameisen, insbesondere zur Evolution alternativer Lebensweisen und Fortpflanzungstaktiken bei sozialen Insekten. Seinen Vortrag "Zwischen Superorganismus und Polizeistaat: Konflikte und Konfliktlösung in den Staaten sozialer Insekten" hielt er am 2. Februar 2026 im Rahmen der Vortragsreihe vhs.wissen live, einer Gemeinschaftsinitiative von über 200 Volkshochschulen.**********+++ Deutschlandfunk Nova +++ Hörsaal +++ Deutschlandradio +++ Wissenschaft +++ Vortrag +++ Biologie +++ Evolution +++ Evolutionsbiologie +++ Zoologie +++ Insekten +++ Ameisen +++ Sozialität +++ Kooperation +++ Altruismus +++ Insektenstaat +++ Superorganismus +++ Genetik +++ Survival of the Fittest +++ Charles Darwin +++ Evolutionstheorie +++ Bill Hamilton +++ Theorie der Verwandtenselektion +++ Konflikte +++ Konfliktlösung +++**********In dieser Folge mit: Moderation: Katrin Ohlendorf Vortragender: Jürgen Heinze, Professor (emeritiert) für Zoologie und Evolutionsbiologie an der Universität Regensburg**********Ihr hört in diesem Hörsaal:2:25 - Vortragsbeginn5:10 - Inhalt des Vortrags6:21 - "Major Transitions" in der Evolution9:24 - Die Entstehung von Tierstaaten13:39 - Altruismus als Problem für Darwins Evolutionstheorie15:01 - Wie entsteht Kooperation zwischen egoistischen Einheiten?21:00 - Konflikte in Insektenstaaten40:31 - Agressionen bei Ameisenmännchen - Beispiel Cardiocondyla47:26 - Verwandschaft und trotzdem Konflikt - Wie erklärt sich das?48:46 - Zusammenfassung**********Quellen aus der Folge:Heinze, J. (2004) Reproductive conflict in insect societies. Advances in the Study of Behavior 34: 1-57.Heinze, J. (2017): Life history evolution in ants: the case of Cardiocondyla. Proc Biol Sci 284 (1850): 20161406.Korb, J., Heinze, J. (2016) Major hurdles for the evolution of sociality. Annu Rev Entomol 61: 297–3. Vidal, M.; Königseder, F.; Giehr, J.; Schrempf, A.; Lucas, C.; Heinze, J. (2021): Worker ants promote outbreeding by transporting young queens to alien nests. Commun Biol 4, 515 (2021).Hölldobler, B., Wilson, E.O. (2015) Auf den Spuren der Ameisen: Die Entdeckung einer faszinierenden Welt. Springer Spektrum. Alle Quellen findet ihr hier.**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Antibiotikaresistenz: Die Cocktail-Mischung gegen BakterienVom Bienenstock zu Skynet: Wie KI unsere kollektive Intelligenz verändertTrauern im Tierreich: Verstehen Tiere den Tod?**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Eine innige Beziehung zwischen Geisel und Entführer kommt uns heute komisch vor. Im 19. Jahrhundert hingegen schien das ganz normal. Wie kam es zu diesem Wandel? Ein Vortrag der Historikerin Juliane Hornung.Juliane Hornung ist Historikerin an der Universität Köln und aktuell Fellow am Historischen Kolleg in München. Ihren Vortrag "'Liebe' in Gefangenschaft, oder: Warum das Stockholm Syndrom in den 1970er- und nicht in den 1870er-Jahren erfunden wurde" hielt sie am 16. März 2026 am Historischen Kolleg in München.**********+++ Stockholm Syndrom +++ Entführung +++ Geiseln +++ Entführer +++ Beziehung +++ Liebe +++ Handlungsmacht +++ Entführungsmemoiren +++ Geiselnahme +++ Polizei +++ Terrorismus +++ Geiseldrama +++ Geschichte +++ Psychiatrie +++ Psychologie +++ Sexismus +++ Sexualisierung +++ Deutschlandfunk Nova +++ Hörsaal**********In dieser Folge mit: Moderation: Nina Bust-Bartels Vortragende: Juliane Hornung, Historikerin, Universität Köln**********Weitere Vorträge vom Historischen Kolleg in München im Hörsaal:Südafrika: Wie Deutschland die Apartheid verklärteOral History: Die Geschichte des Heavy MetalNordamerika: Drei ungewöhnliche Migrationsgeschichten im 18. Jahrhundert**********Ihr hört in diesem Hörsaal:2:11 - Geiselnahme in Stockholm9:45 - Struktur des Vortrags10:50 - Beziehung zwischen Geisel und Entführer im 19. Jhd.27:17 - Die Erfindung des Stockholm Syndroms37:48 - Fazit**********Quellen aus der Folge:Im Vortrag zitierter Spielfilm: The Wind And The Lion**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Psychologie: Wie wir unsere Persönlichkeit verändern könnenPsychologie: Stress macht aggressiv und großzügigDas Gefühl, wichtig zu sein: Mattering ist für unser Wohlbefinden essenziell**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Im Leistungssport braucht es mentale und körperliche Stärke – über psychische Belastungen zu sprechen, fällt deshalb schwer. Ein Vortrag der Psychologin Johanna Kaiser über psychische Krankheiten im Leistungssport. Johanna Kaiser war selbst im Leistungssport aktiv. Sie spielte in der zweiten Fußball-Bundesliga sowie für die Jugend-Nationalmannschaft. Heute ist Kaiser Psychologin an der Universität Leipzig und forscht zu psychischen Krankheiten im Leistungssport. Ihren Vortrag Kein Platz für Schwäche? Die Stille des Leistungssports hielt sie am 3. März 2026 im Rahmen der Ringvorlesung Sport an der Universität Leipzig.********** +++ Psychologie +++ Leistungssport +++ Sport +++ Depression +++ Magersucht +++ mentale Gesundheit +++ Psychotherapie +++ Gruppentherapie +++ Therapie +++ Drop out +++ mentale Stärke +++ Schwäche +++ Outing +++ Deutschlandfunk Nova +++ Hörsaal**********In dieser Folge mit: Moderation: Nina Bust-Bartels Vortragende: Johanna Kaiser, Psychologin, Universität Leipzig**********Dieses Thema belastet dich? Hier gibt es Hilfe – speziell auch für Leistungssportler*innenHier findest du eine Übersicht zu Hilfsangeboten bei psychischen ProblemenLIFENET – ein Angebot für psychisch belastete Nachwuchs-Leistungssportler:innen2Steps4Health - ein Präventionsprojekt zur Förderung der psychischen Gesundheit im NachwuchsleistungssportMental gestärktAthletes in Mind**********Ihr hört in diesem Hörsaal:1:43 - Einleitung6:15 - Mentale Gesundheit und mentale Stärke12:41 - Turnerin Kim Bui über ihre Essstörung16:55 - Psychische Erkrankungen im Leistungssport25:54 - Belastungen und Risikofaktoren für Jugendliche31:07 - Hilfsangebote für Leistungssportler**********Quellen aus der Folge:ARD Dokumentation: Die Last der Spiele – Druck. Leere. Post-Olympia-Depression?**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Doping in der DDR: Pillen auch für Kinder und JugendlicheGesundheit: Wie unsere Psyche Schmerzen beeinflusstMental Health und Social Media: Das Geschäft mit unserer Psyche**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Crack, Fentanyl, Nitazene: In Deutschland breiten sich gefährliche Drogen immer weiter aus, und ihr Konsum wird zunehmend öffentlich. Warum ist das so? Und wie kann man Suchtkranken helfen und mit den offenen Drogenszenen umgehen? Ein Vortrag des Suchtforschers Daniel Deimel. Daniel Deimel ist Sozialarbeiter, Suchttherapeut und Professor für Gesundheitsförderung und Prävention in der Fakultät Sozialwissenschaften an der Technischen Hochschule Nürnberg. Außerdem ist er Gastwissenschaftler in der Klinik für Abhängiges Verhalten und Suchtmedizin der LVR-Klinik Essen und der Universität Duisburg-Essen. Seine Arbeitsschwerpunkte liegen in der sozialwissenschaftlichen Sucht- und HIV-Forschung. Seinen Vortrag hat er am 11. März 2026 im Deutschlandfunk-Nova-Studio gehalten. ********** +++ Deutschlandfunk Nova +++ Hörsaal +++ Deutschlandradio +++ Wissenschaft +++ Vortrag +++ Soziologie +++ Suchtforschung +++ Drogen +++ Drogenkrise +++ Crack +++ Kokain +++ Heroin +++ Fentanyl +++ Nitazene +++ Opioide +++ synthetische Opioide +++ Offene Drogenszene +++ Drogenszene +++ Risikoumfeld +++ Sicherheit +++ Drogenabhängigkeit +++ Drogenabhängige +++ Drogensucht +++ Drogensüchtige +++ Drogenkonsum +++ Suchtkranke +++ illegale Drogen +++ Wohnungslose +++ Wohnungslosigkeit +++ Obdachlosigkeit +++ Obdachlose +++ Verelendung +++ Beschaffungskriminalität +++ Suchthilfe +++ Drogenhilfe +++ Drogenpolitik +++ Zürcher Modell +++ Mikrohandel +++ Rückzugsräume +++**********In dieser Folge mit: Moderation: Katrin Ohlendorf Vortragender: Daniel Deimel, Sozialarbeiter, Suchttherapeut und Professor für Gesundheitsförderung und in der Fakultät Sozialwissenschaften an der Technischen Hochschule Nürnberg**********Dieses Thema belastet dich?Hier findest du eine Übersicht zu Hilfsangeboten bei SuchtproblemenHier findest du eine Übersicht zu Hilfsangeboten bei psychischen Problemen**********Ihr hört in diesem Hörsaal:3:07 - Vortragsbeginn - Einleitung4:11 - Struktur des Vortrags4:34 - Definition "Offene Drogenszene"5:28 - Entwicklungen in den offenen Drogenszenen6:29 - Der Unterschied zwischen Crack und Heroin7:43 - Folgen des Drogenkonsums9:04 - Gründe für den Vormarsch von Crack14:33 - Fentanyl, Nitazene und Co.: Synthetische Opioide als neue Gefahr17:49 - Die Situation der Menschen in offenen Drogenszenen21:12 - Studienergebnisse zu offenen Drogenszenen: Einblicke in Lebenslagen, Konsum und Nutzung von Hilfsangeboten36:31 - Obdachlosigkeit als Treiber der Crack-Krise41:27 - Fazit: Was könnte helfen?44:04 - Best-Practice-Beispiel Schweiz: das Zürcher Modell46:27 - Schlussworte**********Quellen aus der Folge:Deimel, Daniel; Ferl, L.; Gille, C.; Mühlen, A.; van Rießen, A.; Schmitz, H.; Scholten, L.: Offene Drogenszenen in NRW 2024. Einblicke in Lebenslagen, Konsum und Nutzung von Hilfsangeboten in Düsseldorf, Essen, Köln und Münster. Pabst Science Publishers, 2025. Digital Open Access.akzept e.V. Bundesverband für akzeptierende Drogenarbeit und humane Drogenpolitik (Hrsg.): Handlungsempfehlungen zum Umgang mit Crack-Konsum im Kontext der Drogen- und Suchthilfe – ein Update Januar 2025. Berlin, Januar 2025.Deimel, Daniel; Lukas, Tim Lukas; Tackenberg, Bo; Walter, Lucie (2024): (Über)Leben im Risikoumfeld. Broschüre zum Ausstellungsprojekt: ÜberLeben im Risikoumfeld: Kartographie und Autofotografie von Drogenkonsument*innen der Drogenszene am Kölner Neumarkt.Rhodes, Tim. (2002): The 'risk environment': A framework for understanding and reducing drug-related harm. International Journal of Drug Policy - INT J DRUG POLICY. 13. 85-94.Rhodes, Tim. (2009): Risk Environments and Drug Harms: A Social Science for Harm Reduction Approach. The International journal on drug policy. 20. 193-201.Alle Quellen findet ihr <a href="https://www.deutschlandfunknova.de/beitrag/harte-drogen-und
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