
Was bedeutet es eigentlich, Stärke zu zeigen? Nicht lauter zu werden. Nicht sich durchzusetzen. Sondern sich selbst nicht mehr zu verlassen. In dieser Folge sprechen wir darüber, wie Selbstbewusstsein entsteht – im Job, in der Familie, in Beziehungen – und warum so viele Menschen gelernt haben, sich anzupassen, statt klar zu sein. Wir greifen dabei zentrale Gedanken von Erik H. Erikson und Carl Rogers auf: Eriksons Idee, dass Stärke aus gelungener Entwicklung und innerer Identität wächst Rogers’ Haltung, dass Selbstbewusstsein dort entsteht, wo Menschen sich ernst genommen und nicht bewertet fühlen Wir sprechen über: • typische Manipulationsmuster und warum sie sich oft „schuldig“ anfühlen • warum Grenzen kein Angriff, sondern Beziehungskompetenz sind • wie man Stärke ganz praktisch zeigen kann – ohne hart, laut oder kalt zu werden Und wir geben Euch klare, alltagstaugliche Sätze mit, die man im echten Leben sagen kann. Ein zentraler Gedanke dieser Folge: „Stärke zeigen heißt nicht, sich durchzusetzen – sondern sich nicht mehr selbst zu verlassen.“ Diese Episode ist für alle, die… • das Gefühl haben, sich oft erklären, rechtfertigen oder anpassen zu müssen, • im Kontakt mit anderen kleiner werden • und spüren, dass da eigentlich mehr innere Klarheit möglich wäre. Psychologisch fundiert. Persönlich. Beim Frühstück. Und viel Spaß mit unserer Wochenaufgabe: Führe eine kleine, mutige Handlung durch, in der Du Stärke zeigen kannst. Wir freuen uns auf die nächste Folge mit Dir, Annika + Tilly
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Folge 338: Klarheit - Warum weniger Worte mehr sagen

Folge 337: Unsicherheit als Werkzeug – wie emotionaler Missbrauch funktioniert

Folge 336: Einfach machen!

Folge 335: Hilfsbereitschaft
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