
Helfen gilt als eine der schönsten menschlichen Eigenschaften. Doch was steckt psychologisch eigentlich hinter unserer Hilfsbereitschaft? In dieser Folge von Psychologen beim Frühstück sprechen wir darüber, warum Menschen helfen – und warum Hilfe manchmal mehr über den Helfenden als über den Bedürftigen verrät. Wir schauen uns verschiedene Helfertypen an: den Retter, den Problemlöser, den Unterstützer und den Helfer, der vor allem gebraucht werden möchte. Welche Motive stehen hinter diesen Rollen? Wann stärkt Hilfe andere Menschen – und wann macht sie abhängig? Dabei geht es auch um das Phänomen der erlernten Hilflosigkeit: Was passiert, wenn Menschen immer wieder erleben, dass andere ihre Probleme lösen oder ihnen wenig eigene Handlungsmöglichkeiten bleiben? Kann zu viel Hilfe sogar Selbstständigkeit und Selbstwirksamkeit untergraben? Außerdem diskutieren wir die soziale Dimension des Helfens: Hilfe kann Ausdruck von Mitgefühl und Solidarität sein – sie kann aber auch unbewusst mit Kontrolle, Macht oder dem Wunsch verbunden sein, gebraucht zu werden. Eine Folge über die Psychologie des Helfens, über die Balance zwischen Unterstützung und Autonomie – und über die Frage, woran man erkennt, ob Hilfe wirklich stärkt. Und besonders Annika möchte sich bei Euch für die vielen Glückwünsche zum Geburtstag und Eure vielen unterstützenden Kommentare während ihrer Krankheit bedanken. Schön, dass es Euch gibt! Bis nächsten Sonntag, Annika + Tilly
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Folge 338: Klarheit - Warum weniger Worte mehr sagen

Folge 337: Unsicherheit als Werkzeug – wie emotionaler Missbrauch funktioniert

Folge 336: Einfach machen!

Folge 334: Kopf oder Bauch - wie entscheidest Du?
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