
Free Daily Podcast Summary
by Christoph Mohr, Jörg Ullmann, Master of Search GmbH
Get key takeaways, quotes, and insights from Master of Scaling: Marketing messbar machen – mit Ads, Automatisierung & KI in a 5-minute read. Delivered straight to your inbox.
The most recent episodes — sign up to get AI-powered summaries of each one.
Google Ads selbst machen oder Agentur beauftragen? Viele Unternehmer stellen sich genau diese Frage, sobald Google Ads wichtig für Anfragen, Kunden und Umsatz wird. Aber die bessere Frage ist nicht: intern oder extern? Die bessere Frage ist: Wer übernimmt zuverlässig Verantwortung dafür, dass Google Ads messbare Ergebnisse bringt? ---- Warum die Entscheidung so teuer werden kann - Ein interner Mitarbeiter kann gehen und nimmt oft das Wissen mit - Eine Agentur kann zur Blackbox werden, wenn nur Reports geliefert werden - Schlechte Google Ads Arbeit sieht am Anfang oft genauso aus wie gute Arbeit - Klicks, Kampagnen und Zahlen bedeuten noch nicht, dass Umsatz entsteht - Die teuerste Lösung ist ein System, das keiner richtig versteht ---- Weg 1: Google Ads intern aufbauen - Sinnvoll, wenn du genug Volumen und langfristigen Bedarf hast - Wichtig, wenn Google Ads zentral für deine Kundengewinnung ist - Funktioniert nur, wenn jemand wirklich Zeit, Fokus und Verantwortung bekommt - Sollte nicht neben Social Media, Website, Newsletter und Vertrieb nebenbei laufen - Du brauchst genug Wissen, um die Qualität der Arbeit beurteilen zu können ---- Weg 2: Google Ads komplett abgeben - Sinnvoll, wenn du schnell Ergebnisse brauchst - Passend, wenn intern niemand Zeit oder Lust hat, sich tief einzuarbeiten - Done-for-you kann stark sein, wenn transparent gearbeitet wird - Abgeben darf nicht bedeuten, blind zu werden - Du musst verstehen, was gemacht wird, warum es gemacht wird und was daraus gelernt wird ---- Weg 3: Google Ads gemeinsam mit Experten machen - Sinnvoll, wenn intern jemand mitarbeiten und lernen soll - Der Experte liefert Struktur, Erfahrung und Kontrolle - Kampagnen werden gemeinsam aufgebaut, geprüft und optimiert - Über die Zeit entsteht Wissen im Unternehmen - Das Modell passt, wenn du Umsetzung und Sparring kombinieren willst ---- Die wichtigsten Entscheidungsfragen - Wie dringend brauchst du Ergebnisse? - Hast du intern wirklich Kapazität? - Kannst du die Qualität der Arbeit beurteilen? - Wie wichtig ist Google Ads für deinen Umsatz? - Willst du Wissen intern aufbauen oder Tempo durch externe Umsetzung gewinnen? ---- Google Ads selbst machen kann funktionieren. Eine Agentur kann auch funktionieren. Aber beides ist nur sinnvoll, wenn klar ist: Wer entscheidet? Wer kontrolliert? Wer setzt um? Wer versteht die Zahlen? Wer trägt Verantwortung für die Ergebnisse?
Viele Unternehmen glauben, Google Ads sei geregelt, sobald eine Agentur, ein Freelancer oder ein Mitarbeiter zuständig ist. Aber zuständig ist nicht dasselbe wie verantwortlich. Zuständig heißt: Jemand hat Zugriff, macht Reports und schaut regelmäßig ins Konto. Verantwortlich heißt: Jemand fragt, ob die richtigen Menschen klicken, ob gute Anfragen entstehen und ob daraus echte Kunden werden. ---- Warum Google Ads trotz Betreuung scheitert - Es gibt Aktivität im Konto, aber keine klare Führung - Reports zeigen Zahlen, aber keine Entscheidungen - Jeder schaut auf andere Ziele: CPA, Klickpreise, Leads, Umsatz oder Conversion-Zahlen - Niemand prüft, ob die Anfragen wirklich zur Zielgruppe passen - Google optimiert auf Signale, die oft unscharf oder falsch gesetzt sind ---- Der Denkfehler: Viel hilft viel - Mehr Kampagnen bedeuten nicht automatisch bessere Ergebnisse - Mehr Änderungen machen die Auswertung oft unklarer - Wenn gleichzeitig Gebotsstrategie, Budget, Anzeigen und Zielseite geändert werden, weiß niemand mehr, was wirklich wirkt - Aktionismus fühlt sich nach Fortschritt an, ist aber oft nur Beschäftigung - Gute Optimierung braucht Hypothesen, saubere Daten und Disziplin ---- Warum Reports keine Führung ersetzen - Ein Reporting zeigt nur, was passiert ist - Entscheidend ist, welche Entscheidung daraus entsteht - Gute Betreuung endet nicht mit Klicks, Kosten und Conversions - Gute Betreuung fragt: Was lernen wir daraus? - Ohne nächsten Schritt bleibt der Report ein Rückspiegel ---- Was echte Verantwortung in Google Ads bedeutet - Es wird über gute Anfragen, Kunden und Umsatz gesprochen - Leadqualität wird regelmäßig mit Vertrieb oder Geschäftsführung abgeglichen - Tracking, Suchbegriffe, Landingpage und Nachbearbeitung werden als System betrachtet - Es gibt klare Ziele, klare Entscheidungsrhythmen und klare Zuständigkeiten - Nicht alles wird gleichzeitig geändert, sondern der wichtigste Hebel wird identifiziert ---- Prüfe dein Google Ads System mit diesen Fragen: 1. Wissen wir genau, was ein guter Lead ist? 2. Optimieren wir auf Kunden oder nur auf Formularanfragen? 3. Gibt es aus jedem Reporting eine klare Entscheidung? 4. Werden Änderungen mit Hypothesen durchgeführt? 5. Verstehen Geschäftsführung, Marketing und Vertrieb dieselben Ziele? Wenn du mehrere Fragen nicht klar beantworten kannst, hast du wahrscheinlich Betreuung, aber keine echte Führung.
Viele Unternehmer fragen zuerst: Was kostet die Google Ads Agentur im Monat? Die bessere Frage ist: Was kostet es uns, wenn Google Ads schlecht betreut wird? Denn Google Ads Kosten bestehen nicht nur aus der Agenturrechnung. Du zahlst Werbebudget, interne Zeit, Know-how, Abstimmungen, Fehler, Lernkurven und im schlimmsten Fall verlorene Kundenanfragen. ---- Der Denkfehler bei Google Ads Betreuung - Viele vergleichen nur Agenturkosten, Freelancerkosten oder Mitarbeiterkosten. - Dadurch wirkt eine günstige Betreuung auf den ersten Blick attraktiv. - In Wahrheit entscheidet aber nicht der Monatsbetrag, sondern das wirtschaftliche Ergebnis. - Eine billige Betreuung ist teuer, wenn sie schlechte Leads produziert. - Eine teure Betreuung kann günstig sein, wenn sie Budget schützt und bessere Kunden bringt. ---- Die versteckten Kosten schlechter Google Ads Betreuung - Falsche Suchbegriffe verbrennen Budget. - Fehlendes Conversion Tracking verhindert sinnvolle Optimierung. - Schlechte Leadqualität kostet Vertriebszeit. - Interne Mitarbeiter brauchen oft Monate, um typische Fehler zu erkennen. - Wenn Wissen nur an einer Person hängt, entsteht ein Risiko für das Unternehmen. - Kampagnen können scheinbar laufen, obwohl sie wirtschaftlich nichts bringen. ---- Intern, extern oder Coaching? - Interne Betreuung kann sinnvoll sein, wenn Google Ads ein großer Kanal ist und echtes Know-how vorhanden ist. - Externe Betreuung kann sinnvoll sein, wenn Erfahrung, Geschwindigkeit und Fehlervermeidung wichtiger sind. - Coaching oder Sparring kann sinnvoll sein, wenn intern jemand verantwortlich ist, aber Struktur und Kontrolle fehlen. - Die richtige Lösung hängt nicht vom Preis ab, sondern von Budget, Komplexität, Risiko und Ergebnisverantwortung. ---- So solltest du Google Ads Betreuung wirklich bewerten - Wie viel Werbebudget wird monatlich eingesetzt? - Welche Leads kommen wirklich an? - Werden aus Leads Kunden oder nur Beschäftigung? - Ist das Conversion Tracking sauber eingerichtet? - Werden Suchbegriffe regelmäßig geprüft? - Erkennt jemand frühzeitig, wo Budget verbrannt wird? - Ist das Wissen im Unternehmen abgesichert oder hängt alles an einer Person? ---- Entscheidungsrahmen Rechne nicht nur: Was kostet die Betreuung? Rechne: Was kostet Google Ads insgesamt und was kommt wirtschaftlich dabei heraus? Die günstigste Lösung ist nicht die mit dem niedrigsten Monatsbetrag. Die günstigste Lösung ist die, die verlässlich bessere Ergebnisse zu besseren Gesamtkosten liefert.
Vor ein paar Wochen wollte ich mit meinem Sohn Lenni und meinem Vater zum Halbfinalspiel der Eisbären Berlin gegen die Kölner Haie. Drei Generationen auf einer Tribüne. Der Plan war klar. Doch der Ticketkauf wäre fast gescheitert – nicht am Wunsch, nicht am Zeitpunkt, nicht am Angebot, sondern am falschen Format. Der erste Versuch ist nicht immer falsch: Über das Handy war der Ticketshop zu klein, zu fummelig und zu unübersichtlich. Am Laptop funktionierte der gleiche Kauf plötzlich problemlos. Gleiches Ziel. Gleicher Wunsch. Gleiche Ausgangslage. Aber ein anderes Format. Was das mit Marketing zu tun hat? Viele Unternehmen sagen: Google Ads funktioniert nicht. SEO bringt keine Kunden. Content bringt keine Anfragen. Webinare funktionieren nicht. Aber oft liegt das Problem nicht am Kanal. Es liegt daran, dass einzelne Maßnahmen nicht als System zusammenspielen. Warum Stückwerk kein Wachstum erzeugt: Eine Google-Ads-Kampagne kann gut aussehen. SEO-Texte können gut sein. Die Website kann ordentlich wirken. Newsletter und Content können regelmäßig erscheinen. Aber wenn diese Dinge nicht gemeinsam auf Anfragen, Umsatz und Wachstum einzahlen, bleibt es Stückwerk. Dann entsteht Aktivität, aber keine Planbarkeit. Warum KI-Suche das Thema noch wichtiger macht: Menschen suchen nicht mehr nur bei Google. Sie fragen ChatGPT, Gemini, Claude oder Perplexity. Sie lassen sich Anbieter erklären, vergleichen Lösungen und prüfen, worauf sie achten müssen. Deshalb muss dein Unternehmen heute klar verständlich sein: für Menschen, für Google, für KI-Systeme. Der zweite Anlauf mit System: Am Dienstag, den 12. Mai 2026 um 19 Uhr findet das kostenlose Live-Webinar „Master of Scaling – Wachstum mit System“ statt. Dort geht es darum, wie du in den nächsten 90 Tagen planbar neue Kunden gewinnst. Nicht durch noch einen weiteren Kanal. Sondern durch ein System, das Sichtbarkeit, Anfragen und Umsatz verbindet. Im Webinar geht es um: - warum SEO und Google Ads alleine nicht mehr reichen - was sich durch ChatGPT, Gemini und KI-Suche verändert - wie aus Klicks echte Anfragen und Umsatz werden - wie aus Stückwerk-Marketing ein System entsteht - wie du Google Ads, SEO, Content und KI-Sichtbarkeit sinnvoll verbindest Zusätzlich bekommst du: - die Folien als PDF - drei Checklisten - eine aktualisierte Profi-Checkliste zur Google-Ads-Kampagnenoptimierung - eine Checkliste, wie du ChatGPT und KI-Systeme für deine Google-Aktivitäten nutzt Wenn du bisher viel im Marketing ausprobiert hast, aber es sich nicht planbar anfühlt, ist dieses Webinar vielleicht dein zweiter Anlauf. Nicht kanalgetrieben. Sondern systemgetrieben. Anmeldung: https://www.master-of-search.de/live-webinar-anmeldung/
Google Ads wird 2026 deutlich stärker KI-gesteuert. Das betrifft nicht nur neue Funktionen, sondern auch deine Kampagnenstruktur, deine Assets und deine Auswertung. In dieser Folge bekommst du die wichtigsten Google Ads Updates für Mai 2026 und erfährst, worauf du jetzt achten solltest. Links: - https://searchengineland.com/google-is-testing-ai-generated-animated-video-clips-inside-pmax-472340 - https://searchengineland.com/google-adds-seasonal-creative-theming-to-pmax-asset-groups-472762 - https://blog.google/products/ads-commerce/dsa-upgrade-to-ai-max-2026/- https://www.facebook.com/business/help/1238737454289085 Warum die Alphabet-Zahlen für Werbetreibende relevant sind - Die Werbeeinnahmen von Google bleiben stabil und wachsen weiter. - Google Cloud und Gemini entwickeln sich stark. - Für Werbetreibende bedeutet das: Google wird KI und Werbung noch enger verbinden. - Wer Google Ads nutzt, sollte sich nicht nur mit Kampagnen beschäftigen, sondern auch mit KI-Funktionen im Google-Ökosystem. Neue Funktionen in Performance Max - PMax Assetgruppen können jetzt stärker auf Feiertage und Aktionstage ausgerichtet werden. - Für Ereignisse wie Muttertag lassen sich spezielle Assets und Werbemittel hinterlegen. - Das kann besonders für Shops, saisonale Angebote und Aktionskampagnen spannend sein. - Wichtig ist: Nach dem Aktionstag sollten diese Assets geprüft, pausiert oder angepasst werden. Asset Studio: Bilder und Videos direkt in Google Ads erstellen - Google integriert Bild- und Videoerstellung direkt in Google Ads. - Über das Asset Studio kannst du Bilder bearbeiten, Hintergründe ändern, Auflösungen verbessern und Videos erstellen. - Besonders spannend ist das für Unternehmen, die bisher keine guten Video-Assets für PMax oder Demand Gen nutzen. - Auch animierte Clips aus Bildern oder Videos können eine Zwischenlösung sein, wenn echtes Videomaterial fehlt. Mehr Transparenz in PMax Kampagnen - In PMax findest du unter Kanalleistung bessere Auswertungen nach Google Suche, YouTube, Display, Gmail und Discover. - Der Zeitverlauf zeigt, ob Google Budget und Ausspielung zwischen Kanälen verschiebt. - Dadurch erkennst du schneller, warum sich Kosten, Conversions oder Impressionen verändern. - Gerade bei schwankender Kampagnenleistung ist diese Auswertung ein wichtiger Kontrollpunkt. Dynamische Suchanzeigen werden zu AI Max - Dynamische Suchanzeigen sollen ab September standardmäßig in Richtung AI Max überführt werden. - Google crawlt dabei weiterhin Inhalte, aber die Steuerung wird stärker KI-basiert. - Bisher brachte AI Max nicht in jedem Kundenprojekt klare Vorteile. - Trotzdem ist davon auszugehen, dass Google diese Funktion weiter ausbaut und verbessert. Werbung in Gemini, KI-Übersichten und KI-Modus - Google testet Werbung in KI-Oberflächen bereits in englischsprachigen Märkten. - Für Deutschland ist eine Einführung im weiteren Jahresverlauf naheliegend. - Werbeanzeigen werden damit nicht nur in der klassischen Suche erscheinen, sondern auch in KI-Antworten und KI-Erlebnissen. - Das verändert, wie Unternehmen sichtbar werden und wie Angebote in Zukunft gefunden werden. Weitere Updates für YouTube und Meta - Im YouTube Studio gibt es mit Ask Studio einen Gemini-Assistenten für Videoideen und Analysen. - Das kann helfen, neue Themen aus bisherigen Videodaten abzuleiten. - Meta führt ebenfalls Standortgebühren beziehungsweise Digital Service Taxes für bestimmte Länder ein. - Wer international wirbt, muss diese Zusatzkosten in ROAS, CPA und Kosten-Umsatz-Relation einrechnen. Prüfe jetzt drei Dinge: - Nutzt du in PMax und Demand Gen bereits gute Bilder und Videos? - Verstehst du, über welche Kanäle deine PMax Kampagnen wirklich ausspielen? - Bist du vorbereitet, wenn AI Max und Werbung in KI-Oberflächen stärker ausgerollt werden? Wer diese Punkte früh sauber aufstellt, wird weniger von Google Updates überrascht und kann schneller entscheiden, welche Neuerung wirklich Umsatz bringt.
Google sagt 50 Conversions. Meta sagt 80 Events. Dein CRM sagt 30 echte Anfragen. Welche Zahl stimmt jetzt? Genau hier entsteht bei vielen Unternehmen das Problem: Sie schauen in verschiedene Tools, sehen unterschiedliche Zahlen und wissen nicht, welcher Wert wirklich entscheidend ist. Das ist aber nicht nur ein Reporting-Problem. Es ist ein Wachstumsproblem. Denn Google und Meta nutzen diese Conversion-Daten, um zu entscheiden, welchen Menschen deine Anzeigen künftig gezeigt werden. Wenn die Daten falsch sind, lernen die Systeme das Falsche. ---- Warum falsche Conversion-Daten gefährlich sind - Google und Meta optimieren nicht nach Bauchgefühl, sondern nach zurückgemeldeten Daten. - Wenn falsche Nutzer als Conversion gezählt werden, suchen die Plattformen mehr von genau diesen Nutzern. - Aus schlechten Daten entstehen schlechte Kampagnenentscheidungen. - Viele Kampagnen werden nicht besser, weil nicht die Anzeigen das Problem sind, sondern die Datenbasis. Der häufigste Fehler bei Conversions - Eine Kontaktseiten-Ansicht wird als Conversion gezählt, obwohl niemand angefragt hat. - Ein Warenkorb wird als Kauf gewertet, obwohl noch kein Umsatz entstanden ist. - Eine Newsletter-Anmeldung zählt genauso viel wie ein echter Auftrag. - Google optimiert dann auf einfache Klicks statt auf kaufbereite Kunden. Was wirklich gemessen werden sollte - Nicht jede Aktion ist gleich wertvoll. - Eine Newsletter-Anmeldung ist weniger wert als eine Anfrage. - Eine Anfrage ist weniger wert als ein echter Auftrag. - Conversion-Werte helfen Google und Meta zu verstehen, welche Aktionen wirklich wichtig sind. - Noch besser ist es, echte Kundendaten aus CRM, Formular oder Google Sheets zurückzuspielen. Beispiel aus der Praxis - Ein Reha-Zentrum erhielt vorher nur etwa alle drei Monate eine Anfrage. - Nach sauberer Zielseiten-Anpassung und besserem Tracking kamen etwa drei Anfragen pro Monat. - Das Budget blieb gleich. - Der Hebel war nicht mehr Werbebudget, sondern bessere Daten. Dein Entscheidungsrahmen - Prüfe, was in Google Ads aktuell als Conversion definiert ist. - Vergleiche die Zahlen mit CRM, Posteingang oder echten Anfragen. - Wenn die Abweichung größer als 30 Prozent ist, liegt wahrscheinlich ein strukturelles Problem vor. - Frage dich: Würde Google mit diesen Daten wirklich meine Wunschkunden finden? - Wenn die Antwort nein ist, brauchst du kein größeres Budget, sondern zuerst bessere Conversion-Daten.
Viele Google Ads Konten sehen auf den ersten Blick gut aus. Der ROAS passt, Leads kommen rein und die Kampagnen laufen stabil. Trotzdem bleibt am Monatsende oft zu wenig Gewinn übrig. Genau darum geht es in dieser Folge: Warum schöne Zahlen täuschen und was du ändern musst, damit Google Ads nicht nur Umsatz, sondern echten Profit liefert. Du erfährst, warum ROAS allein oft in die Irre führt - Ein guter ROAS heißt nicht automatisch, dass deine Kampagne profitabel ist - Google optimiert stumpf auf das Signal, das du vorgibst - Wer nur Umsatz misst, bekommt Umsatz, nicht zwingend Gewinn - Wer nur Leadmenge misst, bekommt oft die falschen Leads Diese zwei Praxisfälle zeigen das Problem glasklar - Online-Shops verkaufen über Google oft bevorzugt günstige Produkte mit wenig oder gar keiner Marge - Rabattartikel, Retouren, Versand und Gebühren fressen den Gewinn auf - Dienstleister freuen sich über billige Leads, die am Ende aber keine Kunden werden - Der Vertrieb verliert Zeit mit Anfragen ohne Budget, ohne Bedarf oder ohne Abschlusschance Die eigentliche Lösung ist nicht mehr Werbung, sondern bessere Signale - Google muss lernen, was für dein Unternehmen wirklich wertvoll ist - Im Shop heißt das: nicht Umsatz zurückspielen, sondern Marge oder Deckungsbeitrag - Bei Leads heißt das: nicht jede Anfrage gleich bewerten, sondern nach Qualität staffeln - Erst wenn Google echte Wertunterschiede sieht, kann der Algorithmus sinnvoll optimieren Was POAS in der Praxis bedeutet - POAS steht für Profit on Ad Spend - Google bewertet nicht mehr nur den Bestellwert, sondern den tatsächlichen Gewinn - Dadurch werden nicht mehr automatisch die billigsten und leichtesten Verkäufe bevorzugt - Stattdessen kann das System Produkte oder Anfragen pushen, die wirtschaftlich wirklich sinnvoll sind Wann das sinnvoll ist und wann nicht - Wer noch zu wenig Budget hat, sollte zuerst die Grundlagen sauber aufsetzen - Ohne sauberes Tracking bringt auch die beste Gebotsstrategie nichts - Ohne verlässliche Margen- oder Qualitätsdaten kann Google nicht richtig lernen - Erst Fundament, dann Automatisierung Entscheidungsrahmen für dich - Prüfe nicht nur deinen ROAS, sondern deinen Gewinn pro Werbeeuro - Schau bei Leads nicht nur auf den Preis, sondern auf die Abschlussqualität - Frage dich: Auf welches Signal optimiert Google bei mir gerade wirklich? - Wenn die Antwort nicht Gewinn oder echte Leadqualität lautet, optimierst du wahrscheinlich noch auf die falsche Zahl
Viele Unternehmen merken gerade: Die Suche verändert sich. Nicht irgendwann, sondern jetzt. Kunden suchen nicht mehr nur bei Google. Sie fragen ChatGPT, Gemini, Perplexity oder Claude direkt nach Empfehlungen, Anbietern und Lösungen. Die spannende Frage ist deshalb nicht mehr nur: Wie ranke ich bei Google? Sondern: Wird mein Unternehmen von KI-Systemen überhaupt verstanden, erwähnt und empfohlen? ---- In dieser Folge geht es darum, was Sichtbarkeit in der KI wirklich bedeutet - Warum das Thema gerade bei immer mehr Unternehmen auf dem Tisch landet - Weshalb KI-Sichtbarkeit kein Zukunftsthema mehr ist, sondern ein aktuelles Marketing-Thema - Warum viele Firmen noch gar nicht sauber positioniert sind, obwohl genau das jetzt entscheidend wird ---- Was KI-Systeme wirklich brauchen, um dich sichtbar zu machen - Klare Positionierung statt allgemeiner Aussagen - Maschinenlesbare Inhalte statt schöner, aber unklarer Webseiten - Strukturierte Daten, FAQ-Bereiche und verständliche Inhalte - Inhalte, die nicht nur für Menschen, sondern auch für KI leicht erfassbar sind - Vertrauen durch Bewertungen, Erwähnungen und externe Quellen ---- Warum SEO nicht tot ist, sondern die Grundlage für KI-Sichtbarkeit bleibt - KI ersetzt SEO nicht, sondern baut darauf auf - Wer die Basics nicht sauber hat, wird auch in KI-Systemen schlechter sichtbar - Technisches Housekeeping, Ladezeiten, Struktur und Klarheit bleiben Pflicht - Neu dazu kommen Themen wie LLMs.txt, Content-Struktur und KI-lesbare Kontexte ---- Welche Plattformen heute wirklich relevant sind - ChatGPT - Gemini und Google AI Overviews - Perplexity - Claude - Warum je nach Zielgruppe andere Systeme wichtiger sein können ---- Was Unternehmen jetzt konkret tun sollten - Die eigene Positionierung schärfen - Die Website technisch und inhaltlich bereinigen - Strukturierte Daten und FAQ-Schemata ergänzen - Relevante Inhalte gezielt für echte Nutzerfragen erstellen - Als Quelle und Experte auch außerhalb der eigenen Website sichtbar werden ---- Tool-Empfehlung aus der Folge: Wenn du deine Sichtbarkeit in KI-Systemen analysieren willst, kannst du AYSEO hier testen: https://ayzeo.com/ref/master-of-search Über diesen Link sicherst du dir: - 10 % Rabatt dauerhaft - 7 Tage kostenlos testen ---- Entscheidungsrahmen für dich: Wenn dein Unternehmen heute schon bei Google sichtbar sein will, musst du ab jetzt auch für KI-Systeme mitdenken. Fang nicht mit Hype-Themen an. Fang mit den Grundlagen an: klare Positionierung, saubere Technik, verständliche Inhalte und echte Vertrauenssignale. Erst dann entsteht Sichtbarkeit, die nicht nur Klicks bringt, sondern Empfehlungen.
Free AI-powered daily recaps. Key takeaways, quotes, and mentions — in a 5-minute read.
Get Free Summaries →Free forever for up to 3 podcasts. No credit card required.
Listeners also like.
Master of Scaling – der Podcast für Geschäftsführer/innen und Marketingverantwortliche in KMU, die ihr digitales Wachstum endlich messbar steuern wollen.Ob Google, Meta oder KI-gestützte Automatisierung: Wir zeigen dir, wie du mit klaren Prozessen, strategischen Entscheidungen und smartem Tracking mehr Sichtbarkeit, mehr Leads und mehr Umsatz erreichst – ganz ohne blindes Agentur-Roulette.In jeder Folge bekommst du konkrete Einblicke, Best Practices und praxisnahe Tipps zu:- Google Ads, Meta Ads & datengetriebenem Kampagnenaufbau- Automatisierung & KI im Marketingalltag- Sauberen Tracking-Setups mit GA4, Consent Mode & Tag Manager- Strategischem Denken statt Tool-ChaosFür alle, die ihr Marketing nicht nur umsetzen, sondern verstehen und skalieren wollen.
AI-powered recaps with compact key takeaways, quotes, and insights.
Get key takeaways from Master of Scaling: Marketing messbar machen – mit Ads, Automatisierung & KI in a 5-minute read.
Stay current on your favorite podcasts without falling behind.
It's a free AI-powered email that summarizes new episodes of Master of Scaling: Marketing messbar machen – mit Ads, Automatisierung & KI as soon as they're published. You get the key takeaways, notable quotes, and links & mentions — all in a quick read.
When a new episode drops, our AI transcribes and analyzes it, then generates a personalized summary tailored to your interests and profession. It's delivered to your inbox every morning.
No. Podzilla is an independent service that summarizes publicly available podcast content. We're not affiliated with or endorsed by Christoph Mohr, Jörg Ullmann, Master of Search GmbH.
Absolutely! The free plan covers up to 3 podcasts. Upgrade to Pro for 15, or Premium for 50. Browse our full catalog at /podcasts.
Master of Scaling: Marketing messbar machen – mit Ads, Automatisierung & KI publishes 2x weekly. Our AI generates a summary within hours of each new episode.
Master of Scaling: Marketing messbar machen – mit Ads, Automatisierung & KI covers topics including Technology, Business, Marketing. Our AI identifies the specific themes in each episode and highlights what matters most to you.
Free forever for up to 3 podcasts. No credit card required.
Free forever for up to 3 podcasts. No credit card required.