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by Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)
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«Ich bin hier, ich bin in meinem Körper und ich bin frei»: Nach einer Trennung hat Heidy das Tanzen für sich entdeckt. Deborah nennt es «eine Feier des Lebens». Und Tanzlehrer Samuel fasziniert, dass man im Tanz den Alltag hinter sich lassen kann. Eine Sendung darüber, was uns das Tanzen gibt. «Tanzen ist für uns auf drei Ebenen sehr wichtig und gesund: sozial, kognitiv und physisch», sagt ETH-Neurowissenschaftlerin Emily Cross. Man müsse nicht einmal selbst tanzen, um positive Effekte im Gehirn zu sehen – es reiche schon, anderen beim Tanzen zuzuschauen. «Input»-Host Anna Kreidler macht sich auf die Suche nach Antworten auf die Frage, wie das Tanzen unser Leben bereichert: an der «Noche Latina» in Ebikon im Kanton Luzern und am Telefon mit der «Input»-Community, die von ihren schönsten Tanzmomenten erzählt. ____________________ Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an input@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt. ____________________ ____________________ In dieser Episode zu hören - «Input»-Hörer:innen Heidy, Lisa, Deborah - Tanzschüler:innen Olivia und Dominik - Tanzlehrer Samuel - Neurowissenschaftlerin Emily Cross ____________________ - Autorin: Anna Kreidler - Publizistische Leitung: Anita Richner ____________________ Das ist «Input»: Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen.
«Ich war noch nie in einem Club», sagt die 20-jährige Celine. Seit Jahren sinkt bei jungen Menschen die Lust am Ausgang. «Ich gehe lieber ins Gym, um Leute kennenzulernen», sagt auch der 24-jährige Vito. Warum ist das so? Celine, Sarah und Linda verbringen ihren Samstagabend lieber am Esstisch als auf der Tanzfläche, etwa beim Spieleabend. «Kein Club kann mir geben, was mir der direkte Austausch mit Freundinnen gibt», sagt Celine. Und Vito aus Zürich nennt noch einen weiteren Grund: «Ich habe im Ausgang Gewalt beobachtet», sagt er im Interview mit «Input»-Host Anna Kreidler. Das verändere die Atmosphäre im Club. «Dann kann ich auch zu Hause bleiben.» Eine Sendung darüber, warum junge Menschen dem Nachtleben den Rücken kehren und was für sie stattdessen zählt. ____________________ In dieser Episode zu hören: - Celine, Sarah und Linda an ihrem Spieleabend - Vito im Radiostudio __________________ - Autorin: Anna Kreidler - Publizistische Leitung: Anita Richner ____________________ Das ist «Input»: Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen.
«Sie verschwendet ihre Zeit», sagt Corine. Und ihre Teenager-Tochter meint: «Meine Eltern verstehen mich nicht.» Über die Hälfte der Schweizer Familien streitet wegen der Bildschirmzeit. Was hilft? Regeln, sagt der Medienpädagoge – und eine Haltung aus Vertrauen, Neugier, Humor und Selbstdisziplin. «Input» besucht zwei Familien mit Kindern zwischen 6 und 15 Jahren, darunter Romy. Sie konnte die Zeitlimits für Youtube und Snapchat selbst ändern. «Weil Kinder Eltern technisch oft überlegen sind», erklärt der Medienpädagoge, «zählt am Ende vor allem das Vertrauen, das über Jahre aufgebaut wurde.» ____________________ Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an input@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt. ____________________ 00:00 Intro 01:44 Lea und ihre drei Söhne (11, 9 und 6) 06:50 Medienpädagoge Beat Richert über Firewalls, Begleitung und Vertrauen 10:42 Zeitlimits und Handyentzug bei Lea und ihren Söhnen 14:52 Medienerziehung, Streit und Regeln (Medienpädagoge Beat Richert) 22:17 Vorbildrolle der Eltern 25:43 Corina und ihre Teenagertöchter über Streit und Einsicht 35:08 Fazit ____________________ In dieser Episode zu hören - Corina (45), Mutter von Aline (15) und Romy (14) - Lea (37), Mutter von Damian (11), Nino (9) und Gian (6) - Beat Richert, Medienpädagoge ____________________ - Autorin: Mariel Kreis - Publizistische Leitung: Anita Richner ____________________ Diese Folge wurde zum ersten Mal am 11.02.2026 ausgestrahlt.
Persönliche Freiheit, Klimakrise, Weltlage: In der Schweiz entscheiden sich immer weniger Paare für eigene Kinder. «Input» sucht nach Gründen. Irina (34) und Michi (36) tragen die Frage schon seit mehreren Jahren mit sich herum – und doch bleiben sie unschlüssig. Mit ihrer Ambivalenz sind die beiden nicht allein: Die Geburtenrate in der Schweiz ist auf einem Rekordtief. «Die Frage lässt sich rational mit Argumenten nicht beantworten», sagt Philosophin Barbara Bleisch. «Und dennoch ist es richtig, sie sich zu stellen.» Ein «Input» über eine grosse persönliche Frage und ein gesellschaftliches Dilemma. Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an input@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt. ____________________ In dieser Episode zu hören - Irina und Michael - Fabiana, Aline, Karin und weitere Menschen aus der «Input»-Community - Barbara Bleisch, Journalistin und Philosophin. Buch: «Kinder wollen». Hanser, 2023 ____________________ - Autorin: Julia Lüscher - Publizistische Leitung: Anita Richner ____________________ Das ist «Input»: Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen.
Kann eine enge Freundschaft zwischen Hetero-Mann und Hetero-Frau wirklich platonisch sein? Was banal klingt, sorgt bei Befürworter und Gegner für hitzige Debatten und widersprüchliche Erfahrungen. Für Livia aus Luzern ist klar: Freundschaft zwischen Mann und Frau funktioniert. Mit ihrem besten Freund Silvan teilt sie eine enge Beziehung – trotz gegenseitiger Anziehung. «Wir haben drei Wochen in Australien verbracht. Es war immer klar, dass es nur Freundschaft ist», so die 29-Jährige. Gymischüler Muhammed sieht das anders: Für ihn spielt «Instinkt» eine Rolle, gemischte Freundschaften betrachtet er kritisch: «Ich will keine beste Freundin – das führt oft zu mehr.» Expertin Dania Schiftan ordnet ein: Anziehung ist normal, entscheidend sind Kommunikation und Grenzen. Freundschaften zwischen Mann und Frau sind möglich – aber komplexer als oft gedacht. In dieser Episode zu hören - Livia und Silvan, Beste Freunde - Muhammed Eymen Ari, Schüler - Dania Schiftan, Psychotherapeutin und Sexologin ____________________ Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an input@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt. ____________________ - Autor:in: Elma Softic - Publizistische Leitung: Anita Richner ____________________ Das ist «Input»: Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen. ____________________ (00:00 - 02:00) Intro (02:00 - 04:40) Livia und Silvan haben sich im Gymi kennengelernt (04:40 - 05:20) Australien hat sie zusammengeschweisst (05:20 - 09:50) Stimmen: Freundschaft zwischen Mann und Frau funktioniert nicht (09:50 - 11:20) Warum sind die Meinungen so unterschiedlich? (11:20 - 12:38) Warum ist zwischen Livia und Silvan nicht mehr? (12:38 - 17:08) Freundschaft vortäuschen, um an Sex zu kommen (17:08 - 18:20) Verwechslung Freundlichkeit mit romantischem Interesse (18:20 - 22:12) Wenn beste Freunde sich gegenseitig attraktiv finden (22:12 - 25:22) Männer-Instinkt, Sexualisieren (25:22 - 28:55) Livias und Silvans Partner finden das in Ordnung (28:55 - 30:36) Eifersucht: Freundschaft vs. Partnerschaft (30:36 - 32:09) Muhammed will aus religiösen Gründen keine engen Frauenfreundschaften (32:09 - 33:36) Perspektive vom anderen Geschlecht ist Muhammed wichtig (33:36 - 34:13) Muhammed setzt Grenzen oder hält Abstand (34:13 - 35:00) Muhammed spricht offen über seine Haltung und klärt Absichten (35:00 - 36:31) Stimmen: Freundschaft zwischen Mann und Frau funktioniert (36:31 - 37:32) Fazit (37:32 - 39:11) Vorschau nächste Episode
Der Körper sendet Signale, nicht alle verlassen sich noch darauf. Was früher einfach auskuriert wurde, wird heute gemessen und hinterfragt, sagt die oberste Schweizer Ärztin, Yvonne Gilli. Zwischen Arztbesuch und Daten-Tracking stellt sich die Frage: Kann ich meinem Körper noch vertrauen? Yvonne Gilli, FMH-Präsidentin, beobachtet diesen Wandel seit Jahren. Gerade junge Menschen sichern Beschwerden häufiger ab oder verlangen nach weiteren Arztbesuchen. Tiktokerin Nicola Leonie Schinz geht einen anderen Weg: Sie arbeitet als Lebensmittel-Technologin, trägt ein Fitbit, analysiert ihre Werte und hält ihren Körper mit Supplement im Gleichgewicht. Ihr letzter Arztbesuch ist Monate her. Input-Host Beatrice Gmünder geht der Frage nach wie sich der Umgang mit dem eigenen Körper verändert und was passiert, wenn Menschen sich nicht mehr auf ihr Körpergefühl verlassen. In dieser Episode zu hören: - Yvonne Gilli, Präsidentin der Ärztevereinigung FMH - Younes Saggara, 25 - Nicola Leonie Schinz, 30, Lebensmitteltechnologin und Tiktokerin ____________________ Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an input@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt. ____________________ - Autorin: Beatrice Gmünder; @Insta: beatricegmunder - Publizistische Leitung: Anita Richner ____________________ Das ist «Input»: Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen
True Crime Podcasts haben zum Teil ein Millionen-Publikum. Was macht die Faszination aus? Wie entsteht ein True Crime-Podcast? Darf Verbrechen überhaupt zur Unterhaltung dienen? - Diesen Fragen geht «Input« nach. Für Salima, 28, Primarlehrperson in Luzern, gehören «True Crime»-Podcasts zum festen Unterhaltungs-Repertoire. «Ich höre gern Geschichten», sagt sie, «und bei True Crime-Storys ist das für mich das Spannende, dass es reale Geschichten sind, nicht erfundene.» True Crime-Storys finden auf diversen Plattformen ein Millionenpublikum. Entsprechend ist das Angebot an Serien und Podcasts gross. Sie alle sehen sich im Dilemma, dass das Leid das Menschen angetan wurde, anderen jetzt zur Unterhaltung dient. Ein Blick hinter die Produktionskulissen beim neuen SRF-True Crime-Podcasts «True Crime Schweiz» zeigt unter anderem, wie die beiden Hosts Ramona Drosner und Matthias von Wartburg mit diesem Problem umgehen. Hanspeter Krüsi, früherer Mediensprecher der Kantonspolizei St. Gallen, findet, für die Betroffenen einer Gewalttat seien solche Geschichten immer belastend. «Für mich ist klar, Verbrechen darf nicht der Unterhaltung dienen.» In dieser Episode zu hören: - Salima, 28, Primarlehrperson, True Crime-Fan - Ramona Drosner, Co-Host «True Crime Schweiz» - Matthias von Wartburg, Co-Host «True Crime Schweiz» - Corina Perchtold-Stefan, Psychologin, Uni Graz, A - Hanspeter Krüsi, 63, ehem. Sprecher Kantonspolizei SG ____________________ Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an input@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt. ____________________ - Autor: Michael Bolliger - Publizistische Leitung: Anita Richner ____________________ Das ist «Input»: Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen. ____________________ (00.00 – 01.44) Intro (01.44 – 03.57) Besuch I im Studio von SRF «True Crime Schweiz« (03.57 – 05.11) kurzer Faktenteil zu Verbreitung «True Crime»-Podcasts (05.11 – 11.45) Salima, 28, aus Luzern, «Mord auf Ex»-Fan. Was ist ein guter Podcast? (11.45 – 14.00) Der Hörvergleich «Emotionen» vs «sachliche Distanz» (14.00 – 20.41) Besuch II im Studio von SRF «True Crime Schweiz» (20.41 – 25.16) «Verbrechen darf nicht Unterhaltung werden.» Ex-Polizist Hanspeter Krüsi (25.16.– 28.56) Besuch II im Studio von "True Crime Schweiz" - die eigenen Gefühle? (28.56 – 30.00) Fazit
Manu steht vor der Familienplanung und findet: «Wenn ich mich durch das SRF-Programm klicke, gibt es nicht viel, was für eine Mutterschaft spricht.» Die «Input»-Community beweist ihr das Gegenteil und erzählt in dieser Folge von den schönen Seiten der Elternschaft: Humor, Sinn oder Selbstfindung. Elternschaft ist hart: Erschöpfung, Streit, Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Während die Geburtenrate im Sinkflug ist, beleuchtet Input die schönen Seiten von Elternschaft. Alma hat durch ihre Kinder gelernt, wer sie wirklich ist. Claudia hat sich durch die Grenzerfahrungen mit ihrer Tochter als Mensch weiterentwickelt. Lukas findet: «Das Leben ist emotionaler» und Marco weiss jetzt: «Das Grossartigste am Vater sein ist die tiefe Liebe, die ich spüre.» ____________________ In dieser Episode zu hören: - Marco, 47, Vater eines 7-järhigen Sohnes - Lukas, Vater von drei Jungs - Alma, 34, Mutter von drei Kindern (10, 8, 2) - Claudia, 45, Mutter von zwei Teenager-Töchtern - Ursina, 61, Mutter von zwei Kindern - Weitere Input-Hörer:innen ____________________ Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an input@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt. ____________________ - Autor:in: Mariel Kreis - Publizistische Leitung: Anita Richner ____________________ Das ist «Input»: Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen. ____________________ (00.00 – 01.23) Intro (01.24 – 04.23) «Kann Kinder haben auch schön sein?» (06.54 – 09.12) Grosse Liebe (09.13 – 18.34) Kleine Glücksmomente (18.35 – 23.33) Intensive Gefühle (23.34 – 34.44) Das letzte wirkliche Abenteuer (34.45 – 38.18) Konfrontation mit sich selbst (38.19 – 41.03) Wer bin ich wirklich? (38.19 – 41.03) Das Schönste kommt zum Schluss
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