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by Kontrafunk AG
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Hat die Berichterstattung über den ehemaligen Eishockey-Nationaltrainer Patrick Fischer Missstände aufgedeckt oder einen Menschen medial exekutiert? Die Fischer-Story ist ein Fall mit Sprengkraft, den Medienkritiker Kurt Zimmermann einordnet. Ausserdem gewährt die „Schweizerstunde“ einen Blick auf die Großbaustelle Bildungssystem Schweiz und warum immer mehr Jugendliche die Schule mit massiven Wissenslücken verlassen. Der amtsälteste Bildungsdirektor der Schweiz, Res Schmid, spricht über Ideologie an den Pädagogischen Hochschulen und darüber, wie er Gegensteuer gegeben hat.
Der Politologe Professor Wolf Linder ist seit Jahrzehnten Mitglied der SP, bekundet aber immer mehr Mühe mit seiner Partei. Bei der Neutralitätsinitiative steht er auf der anderen Seite und erklärt, warum. Der Bund musste Beschaffungsverträge für Covid-Impfstoffe offenlegen. Was darin steht und was nun für Aufregung sorgt, hat der Rechtsanwalt Philipp Kruse analysiert.
Stadler Rail zieht einen Rekurs gegen die Vergabe eines Milliardenauftrags durch die SBB an die deutsche Siemens nicht weiter. Nationalrat Lukas Reimann kennt die Gründe, kritisiert die Korruptionsanfälligkeit bei öffentlichen Aufträgen und fordert, dass vermehrt nationale Hersteller zum Zug kommen. Ausserdem: Jung-SVP-Präsident Nils Fiechter über das Versagen der Medien im Fall Patrick Fischer und Kantonsrat Hans Egli über die Affäre um das Impfobligatorium im Kanton Zürich.
Ein Bauprojekt in St. Gallen sorgt für Diskussionen: Geplant ist eine Großmoschee einer albanisch geprägten Gemeinschaft für mehrere Hundert Besucher. Im Fokus stehen Finanzierung, Bedeutung im urbanen Raum und Fragen zum Zusammenleben. Zudem wird das Verbandsbeschwerderecht beleuchtet: Es schützt Umwelt und Landschaft, steht aber wegen Missbrauchs durch Umweltorganisationen und problematischer Machtbalance in der Kritik.
Um eine Räuberpistole zu erzählen, stützen sich Journalisten gerne nur auf bruchstückhafte Informationen und verzichten auf Gegenrecherchen. Von drei Vorfällen kann Ralph Bosshard, früherer Operationsoffizier bei der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa, berichten. Er wurde zu Unrecht des Landesverrats bezichtigt. Ein Sparwille im Bereich Kommunikation ist in der Bundesverwaltung nicht zu erkennen, sie gibt über hundert Millionen Franken pro Jahr aus. „Diese Informationsdominanz ist eine Gefahr für die Demokratie“, sagt Kommunikationswissenschaftler Stephan Russ-Mohl. Im dritten Thema geht der Kontrafunk den Gründen nach, weshalb im Käseland Schweiz auch Käsebetriebe vor dem Aus stehen.
Die Regeln zur Verwendung des Schweizerkreuzes wurden gelockert. Neu muss ein Produkt für das Label nicht mehr im eigenen Land hergestellt werden. Der Schuhproduzent Claudio Minder kritisiert diesen Schritt, fertigt sein Unternehmen doch komplett in der Schweiz zu höheren Kosten. Philippe Schultheiss hat einst Wirtschaft studiert und wurde später als Quereinsteiger reformierter Pfarrer. Er spricht über diesen ungewöhnlichen Werdegang und die Vorteile einer unkonventionellen Kombination im Pfarrberuf.
Unternehmer Giorgio Behr zerlegt die Argumente der Befürworter der EU-Unterwerfungsverträge in ihre Einzelteile: Die Schweiz fahre besser, wenn sie an ihrer vergleichsweise liberalen Wirtschaftsordnung festhalte und sich nicht dem Bürokratie-Moloch Brüssel ausliefere. Deutliche Worte findet Behr auch für die politischen Unterwerfungsfantasien der Politelite: Wer freiwillig nichts mehr zu sagen haben wolle, sei ein „Fall für den Psychiater“. Unser zweiter Gast, Valentin Landmann, bekannt als „Milieuanwalt“, gewährt exklusive Einblicke in die Welt krimineller Clans, die sich auch in der Schweiz ausbreiten.
Der Ständerat will das Verbot für den Bau neuer Atomkraftwerke aus dem Gesetz streichen – ein möglicher Kurswechsel in der Energiepolitik. Zugleich sorgen neue Badevorschriften im Kanton Genf, die faktisch ein Burkini-Verbot darstellen, sowie Debatten über Kopftücher an Zürcher Schulen für hitzige Diskussionen über Freiheit, Integration und die Grenzen staatlicher Regulierung.
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«Schweizerstunde» ist unser wöchentliches Magazin für eidgenössische Aktualität. Der Kontrafunk ist nicht nur in der Schweiz domiziliert, sondern kümmert sich intensiv um Fragen schweizerischer Politik, Wirtschaft und Gesellschaft – und zwar aus betont bürgerlicher Perspektive. Die Themen werden so verhandelt, dass sie auch für Hörer in Deutschland und Österreich nachvollziehbar sind.
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