
Von Demonstrationen kann mittlerweile jeder selbst mit dem Smartphone berichten. Braucht es noch zwangsläufig Journalist*innen vor Ort? Die Räumung des Protestcamps „Tümpeltown“ in Hannover liefert dieser Frage neuen Zündstoff. Dort hatte die Polizei Anfang dieses Jahres versucht, die Pressefreiheit einzuschränken und im Netz wurde das kontrovers diskutiert. Schauen wir uns die Medienarbeit in „Tümpeltown“ genauer an: Welche Interessen verfolgen Polizei und Journalist*innen bei solchen konfliktbehafteten Verläufen? Warum ist freie Berichterstattung wichtig und eine gesunde Skepsis gegenüber Medien ebenso? Woran erkennen wir Social-Media-Accounts mit zuverlässigen Informationen? Victoria spricht mit dem Lokalreporter Christian Bohnenkamp und dem Protestforscher Simon Teune.
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