
Folge 250: Heute widmen wir uns einem der größten Hindernisse beim Wechsel von der erfolgsbasierten Vermittlung hin zur Mandatierung: dem Wertschöpfungs-Denkfehler. Viele Personalberater unterliegen der Illusion, dass ihre Arbeit im Vorfeld – von der Marktanalyse bis zum Sourcing – nichts wert sei, solange kein Abschluss zustande kommt. Dieser Glaube führt dazu, dass Dienstleistung oft ‚für lau‘ erbracht wird, obwohl der tatsächliche Aufwand immens ist. Wir schauen uns den notwendigen Perspektivwechsel an, um souverän Anzahlungen oder die Drittelregelung zu verhandeln. Es geht darum, den Trade-off der Erfolgsbasierung zu verstehen und zu erkennen, wann dieses Modell an seine Grenzen stößt – insbesondere bei spezialisierten Suchen ohne Kandidatenmultiplikation. Wer den Switch vom Bittsteller zum verbindlichen Partner schaffen möchte, muss zuerst der eigenen Vorleistung wieder Wert beimessen. Nur wer die eigene Projektverantwortung und Beratungsleistung als wertvolles Gut begreift, kann auch vom Kunden ein echtes finanzielles Commitment fordern.
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