
Schmerzen, Verlust, Langeweile – das Alter hat kein gutes Image. Aber Studien zeigen: Ältere Menschen sind glücklicher als Junge. Warum ist das so? Und wie gelingt das Älterwerden? Darüber spricht Yves Bossart mit der Psychologin Pasqualina Perrig-Chiello und der Philosophin Nadine Mooren. Unsere Gesellschaft wird immer älter. Manche sprechen gar von «Überalterung». Das sei Altersdiskriminierung, findet die Psychologin Pasqualina Perrig-Chiello. Sie befasst sich seit Jahrzehnten mit dem Älterwerden und den negativen Vorurteilen des Alters. Älterwerden kann und muss gestaltet werden, meint sie: Wer gut alt werden will, sollte bereits heute damit anfangen. Das findet auch die Philosophin Nadine Mooren. Wir sollten das Alter nicht bekämpfen, sondern Akzeptanz lernen. Denn das Alter hat mehr zu bieten als nur Verlust. Es kann auch ein Gewinn sein, an Lebensweisheit, Gelassenheit und Genügsamkeit. Nur, wie geht das? Welche Gesellschaft braucht es dazu? Und: Altern Frauen anders als Männer?
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