
Seit der Zeit der Industrialisierung ist die weltweite Durchschnittstemperatur um rund 1,3 Grad gestiegen. In der Schweiz beträgt der Anstieg im Vergleich zum Zeitraum 1871 bis 1900 bereits 3 Grad. Das zeigt sich an verschiedenen Orten: Gletscher schmelzen, die Sommer werden trockener und heisser, Starkniederschläge nehmen zu, Permafrost taut auf. Das erhöht das Risiko für Lawinen, Rutschungen und Hochwasser, warnt das Berner Amt für Wald und Naturgefahren. Auch die Landwirtschaft sieht sich mit Herausforderungen konfrontiert. Die Veränderungen bieten aber auch Chancen, etwa durch neue Kulturpflanzen wie Quinoa und Soja oder neue Standorte für wärmeliebende Fruchtarten wie Aprikosen oder Trauben. Der Klimawandel fordert die Schweiz ökologisch, wirtschaftlich und gesellschaftlich heraus. Und es stellt sich auch die moralische Frage nach der Verantwortung: Wann und wie setzen wir ihm etwas entgegen?
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