
Grippe, Covid, Norovirus: Nicht nur im Winter versuchen wir, Virusinfektionen zu vermeiden – zu Recht, denn die Folgen können unangenehm bis tödlich sein. Doch nicht immer, wenn von Viren die Rede ist, geht es um Krankheitserreger: Manche können uns sogar nützlich sein. Diese Perspektive rückt die Virologin Marilyn Roossinck von der US-amerikanischen Pennsylvania State University in ihrem Buch Viren. Die faszinierende Welt unserer heimlichen Bewohner in den Vordergrund. In der aktuellen Folge des STANDARD-Podcasts Rätsel der Wissenschaft erklärt die Expertin im Gespräch mit Tanja Traxler, David Rennert und Julia Sica: Welches menschliche Organ würde uns ohne Viren womöglich fehlen? Was haben die Winzlinge mit der niederländischen Tulpenmanie zu tun? Außerdem erörtert Roossinck, warum sie ungern darüber spricht, ob Viren eigentlich leben oder nicht.
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