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Merz gratuliert zum Ramadan – zum Muttertag schweigt er. „Mutter“ gilt ja heute fast als Beleidigung, während im RBB ernsthaft behauptet wird, Eltern schuldeten kinderlosen Freunden Geld. In der Taz schreibt eine Mutter voller Angst vor dem Aufwachsen ihres dunkelhäutigen Sohnes – nicht wegen Gewalt oder Drogen, sondern wegen Weißer und der Polizei. Parallel restaurieren Männer ihre Vorhaut, während Kinderwunschmessen Babys für Schwule vermarkten. Diese Gesellschaft hat komplett den Verstand verloren. Oder?
„Sunshine Guilt“ heißt jetzt die neue Krankheit: schlechtes Gewissen bei Sonne. Währenddessen dozieren Oxford-Gestalten mit Bart und Brüsten, MTV feiert Männer als „schönste Mädchen der Welt“, der Deutschlandfunk empfiehlt Islam-Unterricht gegen Homophobie, und die AOK bewirbt polyamore Gruppenkuschelorgien. Sophie-Marie Schulz analysiert derweil messerscharf den feministischen Totalschaden, während Sabina Riss erklärt, dass selbst Grundrisse frauenfeindlich seien. Die befreite Frau lebt jetzt in der Wohnküche. Ende der Satire.
Christoph May will Männlichkeit entsorgen, während Jungs sich beim „Looksmaxxing“ die Knochen brechen, um zu gefallen. Die Jusos Berlin fordern die Abschaffung der Ehe, Hayali klagt über Kritik – und die Taz feiert linke Politikerinnen in Manolo Blahniks. Das soll Fortschritt sein. Ergebnis: Geburtenrate im freien Fall, so niedrig wie seit 1964 nicht mehr.
Drogenbeauftragter und weiterer Mann kaufen sich ein Baby – und es gilt als normal. Einstein war ein „Late Bloomer“, heute sind es plötzlich auch spät lesbisch gewordene Frauen. Banaszak fordert mehr Kuscheln für 13-Jährige und rät Frauen von Männern ab. Gleichzeitig wackelt der Alleinverdiener-Beamte. Und bei Gewalt gegen Journalistinnen bleibt offen: welche eigentlich?
Sie haben ihn: Frau Liebich ist gefasst, ausgerechnet seine Frau führt die Fahnder auf seine Fährte: jetzt auf dem Weg in den Frauenknast. Während in Berlin Marie-Louise Eta Männerprofis trainiert und Astronautin Christina Koch selbst hinter dem Mond der Care-Arbeit nicht entkommt, zerlegt Denis Scheck die Bestseller-Damen Passmann und von Kürthy. Und an deutschen Schulen? Schwulenpornos statt Bildung. Willkommen im ganz normalen Wahnsinn.
Alpine Scheidung 2.0 heißt heute „toxischer Alpinismus“ – schuld sind Mann, Berg und am Ende am besten gleich die Wirklichkeit selbst. Dazu das nächste Kapitel aus dem feministischen Kuriositätenkabinett: das Hosentaschenpatriarchat, wonach zu kleine Hosentaschen als Symbol struktureller Unterdrückung gelten. Außerdem: 17.500-Euro-Klage wegen der Anrede „Herr“, absurde innerfamiliäre Regelungen und ein Urteil aus den USA zu Konversationstherapien.
Vom Sündenfall bis Golgatha: Alles begann mit Mann und Frau. Und heute? Kebekus verhöhnt das Christentum, Päivi Räsänen wird für Bibelworte verurteilt, und im Fernsehen tagt das nächste Tribunal um Ulmen und Fernandes. Bei Miosga sitzt sogar die Justizministerin mit auf der Couch, dazu Ronen Steinke und Theresia Dorn. Eine Republik im Modus von Anklage, Spott und moralischer Selbstgerechtigkeit – und dringender denn je auf Erlösung angewiesen.
„Männer, Klappe halten – erste Reihe frei für Flinta.“ Die Demo gegen angebliche „digitale Vergewaltigung“, zu der Hate-Aid-Unterstützerin Collien Fernandes gerufen hatte, zeigte erschreckende Gehirnwäsche. Was soll das überhaupt sein, und trifft das den Kern der Anklage gegen Christian Ulmen? Außerdem: Gentlemen auf der Titanic, Kontogeheimnisse in Beziehungen, der „Class-Cliff-Effekt“ und München mit seinem „BürGAYmeister“. Kein Spaß.
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Was kann man der woken, queeren Genderpropaganda, die auf allen Medienkanälen vorherrschend ist, entgegensetzen? Eigentlich nur lautes Lachen und tiefes Mitleid. Julian Adrat und Kerstin Kramer bieten beides und bringen jede Woche neue Zeugnisse des Irrsinns, der unsere Gesellschaft vergiftet.
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