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by DER STANDARD
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In dieser Folge beschäftigen wir uns mit unseren Trieben. Warum rauchen wir, obwohl wir wissen, dass wir damit unserer Gesundheit schaden? Wir wollen herausfinden, ob Freuds Theorie vom Unbewussten hilft, solche Laster besser zu verstehen. Was genau sind Triebe – und wozu sind sie vielleicht gut? Wir erzählen, wie Sigmund Freud die Existenz des Unbewussten in unser Bewusstsein geholt hat.
"Sei nicht so hysterisch" – den Ausdruck kennen viele, vor allem Frauen. Hysterisch hat sich in unserem heutigen Sprachgebrauch als abwertende Bezeichnung durchgesetzt. Zu Zeiten von Sigmund Freud war die Hysterie aber ein echtes Krankheitsbild. Eine mysteriöse Krankheit, die damals scheinbar sehr viele Frauen befällt. Der junge Arzt Freud will seinen hysterischen Patientinnen helfen – und entwickelt in der Arbeit mit ihnen die Psychoanalyse. In Folge 2 erzählen wir, wie hysterische Patientinnen Freud dabei helfen, die Psychoanalyse zu entwickeln. Und warum er heute trotzdem gerade für sein Frauenbild in der Kritik steht.
Wir leben im Zeitalter der Selbstanalyse. Wir nennen unsere Chefs Narzissten, fragen nach verdrängten Wünschen und wollen wissen, was unser inneres Kind heilt. Bei all diesen Fragen kommt man an einem kaum vorbei: Sigmund Freud, der Begründer der Psychoanalyse – der im Mai seinen 170. Geburtstag gefeiert hätte. Der jüdische Arzt aus Wien hat Begriffe wie das „Unbewusste“ geprägt - und damit unser modernes Selbstverständnis erschaffen. Von seiner Praxis in der Wiener Berggasse aus veränderte Freud die Welt. Er wurde gefeiert wie ein Popstar der Wissenschaft – und bekämpft wie ein Scharlatan. Aber wer war dieser Mann wirklich? In unserer Serie „Der Fall Freud“ begeben wir uns auf die Spuren jenes Mannes, der uns bis heute im Kopf herumspukt – wie kaum ein anderer Österreicher. Wir erzählen seine Geschichte. Aber wir stellen auch die Frage: Kann uns Freud heute, in einer komplexen Welt, helfen, zumindest uns selbst besser zu verstehen? Oder hat er uns mit seinen Ideen erst recht in die Irre geführt? In der ersten Folge widmen wir uns der Kindheit. Welchen Einfluss haben frühe Erfahrungen im Elternhaus darauf, wie wir später durchs Leben gehen? Was uns Angst macht? Wir wollen verstehen, wie Freud seine berühmten Theorien zur Kindheit entwickelte – zum Beispiel die vom Ödipuskomplex. Und wie er auf dem Weg zur Entdeckung des Unbewussten die Hypnose erkundet. Dazu legen wir uns selbst bei einem Wiener Psychoanalytiker auf die Couch – und lassen uns hypnotisieren. Interviewpartner: Georg Markus, Kurier-Kolumnist und Autor der Biografie »Sigmund Freud. Der Mensch und Arzt. Seine Fälle und sein Leben». Cecile Loetz und Jakob Müller (Podcast "Rätsel des Unbewussten", Autoren "Jetzt bin ich schon wie meine Eltern") Claudia Muchitsch (Alpine Foxes Stadtführungen) Juan Jose Rios Vela (Hypnosetherapeut und Psychoanalytiker) Sercan Agpunar (Psychotherapeut) Esther Hutfless (Professor*in für Psychotherapiewissenschaften an der Sigmund-Freud-Privatuniversität Wien und Psychoanalytiker*in) Daniela Finzi (Wissenschaftliche Leiterin Freud-Museum) Christfried Tögel (Freud-Biograf) Margherita Fink (Psychoanalytikerin) Eva-Maria Schnurr (History-Redakteurin "Spiegel") Dank geht außerdem an Stephanie Hoffmann aus der Dokumentationsabteilung des SPIEGEL, Laura Stuth für die redaktionelle Unterstützung und Ole Reißmann für die KI-Unterstützung.
Magdalena Punz und Jan Marchart recherchieren bereits seit Jahren gemeinsam an den spektakulärsten Kriminalfällen des Landes. Jetzt haben sich die PULS 4-Journalistin Magdalena und der STANDARD-Redakteur Jan auch in einem Podcast zusammengetan. In "Schuldfrage" blicken sie alle zwei Wochen auf die größten Kriminalfälle und die Gerichtsprozesse des Landes.
Wir leben im Zeitalter der Selbstanalyse. Von Psychotherapie bis Selfhelp-Tiktok kommt man dabei um einen nicht herum: Sigmund Freud, den Erfinder der Psychoanalyse. In unserer neuen Podcast-Serie “Der Fall Freud” begeben wir uns auf die Spuren jenes Mannes, der uns bis heute allen wie wohl kaum ein anderer Österreicher im Kopf herumspukt. Wir erzählen seine Geschichte - aber wir wollen auch wissen: Kann uns Freud heute, in einer komplexen Welt, helfen, zumindest uns selbst zu verstehen? Dafür begeben wir uns auf seine Spuren in Wien, treffen Analytikerinnen, Hypnotiseure, Traumdeuter - und legen uns auch selbst auf die Couch. “Der Fall Freud” - ab 2. Mai - überall wo es Podcasts gibt. Mit Spiegel- und Standard-Abo hören Sie die Folgen immer eine Woche früher.
Mitte Mai findet in Wien ein Großevent statt, dem Musik-Fans auf der ganzen Welt entgegenfiebern: Der Eurovision Song Contest. Fünf Länder – Spanien, Irland, Niederlande, Slowenien und Island – boykottieren den Musikwettbewerb, weil Israel daran teilnimmt. Sie hatten im Vorfeld gefordert, den jüdischen Staat vom ESC auszuschließen, wegen des Vorgehens der israelischen Armee im Gazastreifen. Die Europäische Rundfunkunion war der Forderung nicht nachgekommen, daraufhin hatten die fünf Länder ihren Rückzug erklärt. Die gemeinsame Boykottaktion ist deshalb bemerkenswert, weil der ESC in diesen Ländern besonders populär ist. Politische Kontroversen beim europäischen Musikwettbewerb sind dagegen alles andere als neu. Russland darf seit der Vollinvasion der Ukraine 2022 nicht mehr teilnehmen. Aserbaidschan und Armenien forderten mehrfach den gegenseitigen Ausschluss, wegen des Konflikts um Bergkarabach. Österreich boykottierte den ESC 1969, weil dieser damals im diktatorischen Spanien unter Franco ausgetragen wurde. In dieser Folge von Inside Austria sprechen wir mit Felix Bayer aus der "Spiegel"-Kulturredaktion darüber, wie politisch der ESC sein darf. Und ob sich Österreicher und Deutsche beim Wettbewerb wirklich so wenige Punkte gönnen, wie häufig behauptet wird.
Am 1. März 2025 landet ein Flugzeug in Wien. An Bord sitzt eine junge Frau namens Evelyn T. Sie ist 26 Jahre alt. Die letzten Jahre hat sie in einem Gefangenenlager in Syrien verbracht. Evelyn T. ist eine der Österreicherinnen, die vor Jahren nach Syrien ausgewandert sind, um sich der Terrormiliz IS anzuschließen. Doch kaum ist sie in der IS-Hochburg angekommen, bereut sie ihre Entscheidung. Evelyn flieht und landet in einem kurdischen Gefangenenlager. Von dort will sie nach Österreich zurückkehren. Doch es vergehen acht Jahre, bis die Behörden sie holen. Zurück in Wien, wird Evelyn noch am Flughafen festgenommen. Wenige Wochen später wird sie wegen Mitgliedschaft in einer Terrororganisation zu zwei Jahren bedingter Haft verurteilt. In dieser Folge von Inside Austria rekonstruieren wir die Geschichte einer ehemaligen IS-Anhängerin aus Österreich. Wir fragen, wie Evelyn T. aus der Wiener Vorstadt zur Terrororganisation "Islamischer Staat" nach Syrien gekommen ist. Warum ihre Rückholung so viele Jahre gedauert hat und wie der Prozess in Österreich ablief.
Es ist einer der meistbeachteten Prozesse in Österreich derzeit: Dem früheren Geheimdienstmitarbeiter Egisto Ott wird Amtsmissbrauch und Spionage zugunsten Russlands vorgeworfen. Besonders brisant ist der Fall, weil Ott mutmaßlich auch für den in Russland untergetauchten Ex-Wirecard Manager Jan Marsalek spioniert haben soll. All das wird gerade vor dem Landesgericht Wien aufgerollt. In dieser Folge von "Inside Austria" erklären wir, was bislang im Gericht passiert ist. Wie Egisto Ott sich gegen die Vorwürfe wehrt, welche Zeugen ihn belasten. Und welche Rolle Jan Marsalek bei dem Prozess spielt. In dieser Folge zu hören: Fabian Schmid (leitender Redakteur Investigativ beim STANDARD), Laurin Lorenz (Investigativredakteur beim STANDARD); Interview: Lucia Heisterkamp und Antonia Rauth; Produktion: Christoph Neuwirth
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DER STANDARD und DER SPIEGEL rekonstruieren die großen und kleinen Skandale Österreichs. WIR blicken in politische Abgründe und erklären zusammen mit den Journalistinnen und Journalisten beider Redaktionen, was die Republik bewegt. "Inside Austria" erscheint Samstags – überall, wo es Podcasts gibt.
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