
Vierzig Jahre lang hat sie geglaubt, was ihr die Imame, die Vorbeter, in der muslimischen Gemeinde gesagt haben oder was im Islamischen Katechismus und andere Bücher über Islam stand. Dann hat sie begonnen den Koran selbst zu lesen. Im arabischen Original und in 50 verschiedenen Übersetzungen. Es sei ihr wie Schuppen von den Augen gefallen: Dort stehe nichts von einer Kopftuch-Pflicht oder Zwang. Auch nicht, dass der Mann der Frau übergeordnet sei. Das Frauenbild im Islam gehöre überarbeitet. Fatma Akay-Türker ist aus dem Obersten Rat der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich ausgestiegen und hat - eineinhalb Jahre später - ihr Kopftuch abgelegt. Seither hat sie ein Berufsverbot als Religionslehrerin, will sich aber umso mehr für ein Leben in Freiheit, auch im Glauben, einsetzen. Über die Hintergründe spricht sie nun offen im Hinterzimmer. Im Videocall mit Flo Rudig. Als Video-Podcast: ▶ https://youtube.com/hinterzimmer Unsere Arbeit finanziell unterstützen: ▶ https://www.hinterzimmer.tv/support Folge direkt herunterladen
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