
In dieser Folge schauen Kerstin Trüdinger und Feng-Shui-Expertin Julia Ries auf das kommende chinesische Jahr und ordnen ein, was 2026 wirklich prägt. Warum es zwei Jahresanfänge gibt, was es mit dem Feuerpferd und dem sogenannten dreifachen Feuer auf sich hat. Julia erklärt, warum Feuer nicht nur für Chaos, Konflikte und Eskalation steht, sondern auch für Leidenschaft, Wandel und echte Veränderung – und warum 2026 vor allem eines verlangt: Authentizität. Dinge, die nicht stimmig sind, kommen ans Licht. Ausweichen funktioniert nicht mehr, dafür zeigt sich Wirkung schneller als sonst. Konkret wird es bei den Jahresenergien im Raum: Süden und Norden stehen unter besonderer Spannung, bestimmte Sektoren sollten am besten in Ruhe gelassen werden, andere lassen viel Spielraum für Entwicklung. Dazu gibt es praktische Hinweise zu Jahressternen, Blockaden, Unfall- und Streitpotenzial – und vor allem dazu, wie Feng Shui helfen kann, Emotionen zu regulieren, innezuhalten und das Feuer konstruktiv zu nutzen. Zum Schluss geht es um die große Klammer dieses Jahres: viel spirituelle Offenheit, viel Dynamik – und die Einladung, bei all dem die Bodenhaftung nicht zu verlieren.
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