
Hier folgt der versprochene Teil 2 über Michael Jackson. Die Situation nach „Thriller“, dem Klassiker von 1982, war: Wie macht man weiter nach einem weltweiten Erfolg, der sämtliche Rekorde brach, sowohl künstlerisch als auch kommerziell? Michaels Antwort war: Es geht noch größer! Ein Studio wurde extra gebaut, die Videos wurden Kurzfilme, der Aufwand war in allen Bereichen monumental; das Personal blieb aber zuerst. Weiterhin sorgten Quincy Jones und sein Tontechniker Bruce Swedien für den Sound, und das Ziel wurde erreicht: „Bad“ zementierte mit 5 Nummer 1-Hits Jacksons Status. „Dangerous“, vier Jahre später, hatte einen ebenso großen Ansatz, klang aber neuartig. Quincy war nicht mehr dabei, Jackson orientierte sich am „New Jack Swing“-Sound und reicherte ihn mit Rock- HipHop- und Gospelelementen an. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
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FURY IN THE SLAUGHTERHOUSE: VON TIME TO WONDER BIS CHANGES

26. MIDGE URE: ROMANTIKER MIT PUNK-ATTITÜDE

25. ROBBIE WILLIAMS: ZWISCHEN BALLADE UND BRITPOP

24. MICHAEL JACKSON: OFF THE WALL UND THRILLER
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