
Am 30. Mai wurde im KURIER ein Interview einer freien Autorin mit Clint Eastwood veröffentlicht. Wenige Tage später meldet sich Eastwood selbst und meint, das Interview sei "völlig erfunden". Der KURIER und das Interview werden Gegenstand internationaler Berichterstattung. Der KURIER versucht, die Autorin, die in den USA lebt, zu erreichen und den Umstand zu untersuchen. Die Autorin, Elisabeth Sereda, sagt schlussendlich, es sei kein aktuelles Interview, sondern ein "Best-of" aus 14 bis 18 Interviews, die die Autorin in ihrer Funktion als Mitglied der Hollywood Foreign Press Association geführt hat. Das wurde von ihr gegenüber dem KURIER aber nicht so kommuniziert. Das entspricht nicht unseren journalistischen Standards. Die Zusammenarbeit mit Sereda wurde nach zehn Jahren beendet. Was falsch gelaufen ist, ob Best-Of-Interviews in dieser Form üblich sind und welche Konsequenzen der KURIER zieht, besprechen Chefredakteur Martin Gebhart und Redakteurin Diana Dauer.“Der Chefredakteur” - überall wo es Podcasts gibt und auch auf Youtube als Video-Podcast.Abonniert unseren Podcast auf Apple Podcasts oder Spotify und hinterlasst uns eine Bewertung, wenn euch der Podcast gefällt. Mehr Podcasts gibt es auch unter kurier.at/podcastsGuter Journalismus bringt Klarheit – und kostet Geld. Mit einem KURIER Digital Abo können Sie unsere Arbeit unterstützen. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
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