
Autist*innen nehmen die Schwingungen und Gefühle anderer Menschen oft sehr intensiv wahr. Sie vermischen sich mit ihren eigenen Gefühlen und lösen ein großes Chaos aus. Dieses Gefühlschaos zu ordnen und sortieren, ist anstrengend. Wie kann ich überhaupt meine eigenen Gefühle von fremden unterscheiden? Ich beschreibe, wie ich das gelernt habe. Es ist und bleibt ein mühsamer, analytischer Prozess, auch nach jahrelanger Psychotherapie. Es gibt kein Patentrezept, das ich auf die Schnelle umsetzen kann, sonst hätten nicht so viele – auch nicht-autistische – Menschen Probleme mit ihren Gefühlen. Eine Gefühlskarte, die finnische Forscher*innen entwickelt haben, kann sehr hilfreich sein, die eigenen Gefühle, die sich immer in körperlichen Reaktionen zeigen, zu identifizieren. Hier der Link zu dieser Gefühlskarte: https://www.pnas.org/doi/pdf/10.1073/pnas.1321664111 *** www.mit-meinem-ganzen-sein-autistisch.de
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#Nachgefragt - 3: Autismus und Medikamente

Lesung zum Welttag des Buches

Petition: Autismus muss ein eigenständiger sonderpädagogischer Förderschwerpunkt werden!

#Nachgefragt 2: "Wie war das nochmal mit der Empathie?"
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