
So wenig Koyo Kouoh der breiten Öffentlichkeit bekannt ist, so gross ist sie in der Kunstwelt. Koyo Kouoh aus Neuenhof im Kanton Aargau hat die zeitgenössische Kunst entscheidend geprägt. Während Jahren hat sie eines der wichtigsten Kunstmuseen in Afrika geführt: das Zeitz-MOCAA-Museum in Kapstadt. Sie hätte auch die Kunstbiennale in Venedig leiten sollen – als erste Schwarze Frau überhaupt. Diesen Lebenstraum konnte sie nicht mehr verwirklichen. Vor einem Jahr ist Koyo Kouoh überraschend verstorben. Trotzdem steht die Biennale, die dieses Wochenende eröffnet, ganz im Zeichen ihres Wirkens. Warum das so ist, erzählt Barbara Achermann, stellvertretende Chefredaktorin beim «Magazin». Sie kannte Koyo Kouoh gut und hat die Kunstkuratorin kurz vor ihrem Tod eine Woche lang begleitet. Heute ist sie zu Gast in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Host: Philipp Loser Produzentin: Jacky Wechsler Der Text von Barbara Achermann: Die sieben Weisheiten der Koyo Kouoh Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
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